Die Feinde in der Hölle schmoren zu lassen, das wünschte sich schon Dante. Er schrieb ab 1307 im Exil die „Göttliche Komödie“. Regisseur Sebastian Baumgarten spricht mit uns über seine Bühnenfassung am Schauspiel Köln.
Der ostdeutsche Dramatiker Heiner Müller thematisierte 1968 mit „Philoktet“ Gewalt und Macht. Am Theater Tiefrot inszeniert Hansgünther Heyme.
Schwerter, Wälder und Burgen: Parzival verlässt seine Mutter, um ein Ritter zu werden, ahnt aber noch nicht, was da alles auf ihn zukommt. Regisseur Stefan Bachmann spricht mit uns über die Bühnenfassung des umfangreichen Versromans, die am 6. Februar ihre Premiere feiert.
Wie lebt man richtig? Eine Frage, die sich Joseph Roth stellte, als er den Roman „Hiob“ schrieb, der anhand von Familienschicksalen von Religiosität, aber auch ein wenig von Kapitalismus handelt.
Das Drama „Ich wünsch mir eins“ von Azar Mortazavi behandelt am Theater der Keller Themen wie die Suche nach Glück, Liebe und Heimat. Wir sprachen mit Regisseurin Sandra Reitmayer.
Ein deutsches Paar empfängt ein schweizerisches Paar zuhause. Im teils französischsprachigen Stück „Chambre d’amis“ von Antoine Jaccoud wird das Phänomen der Freundschaft in der heutigen Zeit beleuchtet. Wir sprachen mit Regisseur Stefan H. Kraft.
Alice Buddeberg,die Hausregisseurin des Bonner Theaters, spricht über die mit Autor Thomas Melle vorgenommene Verdichtung von Shakespeares Königsdramen zu zwei dreistündigen Vorstellungen, in denen die psychische Seite des Königsdaseins beleuchtet wird.
In dem Prosaband „Vierzig Leben“ versammelte der Islamwissenschaftler Navid Kermani Feuilletons, in denen er zeitlosen Werten nachspürte und dabei Orient und Okzident auf unterschiedliche Weise miteinander verband. Im Theater der Keller startet nun eine Bühnenfassung.
In „Alltag & Ekstase“ ist eine moderne Patchwork-Familie erfolglos auf der Suche nach dem Glück, jeder auf seine Weise. Wir sprachen mit Regisseurin PiaMaria Gehle.
Gibt es ein richtiges Leben im falschen? Futur3 macht sich in seinem neuen Projekt „Zum Goldenen Leben“ Gedanken. Ein Gespräch mit dem künstlerischen Leiter André Erlen.
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