Regisseur Nuran David Calis spricht über das multikulturelle Miteinander, den Umgang mit dem NSU-Anschlag und die Geschichte der Ermittlungen – Themen, die er in seinem Stück aufgreift.
Unter dem gemeinsamen Titel „Fremdgehen“ schlagen sich ab 13. Mai Drama Köln, katze und krieg und Carambolages durch das urbane Dickicht in Köln. Themen sind die Totalüberwachung, bewusstes Leben und die Suche nach Ursprünglichkeit.
Die komplexen Filme des großen Russen Andrej Tarkowski waren mit Symbolen und Metaphern aufgeladen. Robert Borgmann spricht über dessen Themen und die Besonderheiten einer Aufbereitung für die Bühne.
Die Regisseuring Silvia Werner über sich wandelnde Geschlechterrollen, Digitalisierung, Pornografie und die Fähigkeit, im Chaos zu leben.
Fünf Mädchen kämpfen um Autonomie und Selbstbestimmung unter der strengen Herrschaft ihrer Mutter. Im Interview wird Andrea Bleikamps neues Stück „Raus aus Bernarda Albas Haus!“ vorgestellt.
Egoismus und fehlende Kommunikation machen aus einer klassischen Komödie eine tragische Familienkatastrophe. Mit viel Gefühl inszeniert German ihr Debütstück am Kölner Theater.
Wenn Puppen und Schauspieler zusammen auf der Bühne stehen sollen, ist Zusammenarbeit und Umdenken gefragt. Regisseur Sostmanns Mensch-Puppen-Inszenierung von „Amerika“ eröffnet nicht nur einen neuen Blick auf den Menschen, sondern stellt auch das Groteskenhafte an Kafkas Figuren heraus.
Der Funke des Arabischen Frühlings ging von zwei Jahren von Tunesien und den Protesten gegen Diktator Ben Ali aus. Inzwischen steckt das Land, das derzeit noch von der islamistischen Ennahda-Partei regiert wird, in einer tiefen Krise: wirtschaftlich, sozial, aber vor allem politisch.
choices: Frau Bramkamp, Frau Buddeberg, was hat Sie gereizt, in Bonn Theater zu machen?
Alice Buddeberg: Bonn ist zum Kunstmachen ein interessantes Gegenüber. Eine Stadt, die ihre Rolle immer neu definieren musste, bietet Reibungen und ist dadurch lebendig. Geschichte und Gegenwart dieser Stadt bieten einen Anhaltspunkt, mit dem man umgehen kann.
choices: Herr Bachmann, was bedeutet es nach Karin Beier in Köln anzutreten?
Stefan Bachmann: Es bedeutet, eines der führenden Häuser Deutschlands zu übernehmen, das unter der Leitung von Karin Beier enormen künstlerischen Erfolg hatte. Daran werde ich wohl gemessen werden, und das ist auch gut so.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal