Am Sonntag fand in Sülz der dritte Tag des Guten Lebens: Kölner Sonntag der Nachhaltigkeit statt. Es ging dort um Spaß und um eine lebenswerte Zukunft und Lebensform.
Die Religionen stehen dem Frieden vor allem im Weg – davon sind viele Atheisten überzeugt. Ihre Tagung diente daher auch einer besseren Vernetzung über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.
Sind Elektro-Autos für Pendler geeignet? Die Ruhr-Uni hat mit 400 Probanden 785.000 Kilometer „Erfahrung“ gesammelt und diese ausgewertet.
Es soll die größte Protestaktion im Rheinischen Braunkohlerevier seit drei Jahrzenten werden. Über 5000 Teilnehmer werden für eine symbolische Menschenkette erwartet, die quer durch den Tagebau Garzweiler II verlaufen soll.
Emel Zeynelabidin, Tochter des Gründers des deutschen Ablegers der Millî Görüş-Bewegung, diskutierte im Haus der Geschichte über Religion, den Islam und Kopftuch- und Verhüllungsgeboten.
Auf der Konferenz „Kampf ums Klima 2015“ ging es unter anderem um den gefährlichen Feinstaub, der fast täglich vom Rheinischen Braunkohlerevier aus nach Köln zieht.
Viele Getreide- und Gemüsesorten werden heute primär von großen Konzernen optimiert und kontrolliert. Die Vielfalt im Supermarkt ist daher gering. Alternative Züchter erhalten alte Sorten nicht nur aus Nostalgie.
Köln fällt in Sachen Nachhaltigkeit zurück. Am Dienstag ging es daher um „Engagement aus dem Veedel für das Veedel“, zunächst in Form von Urban Gardening und dem Ehrenfelder „Veedelfunker“.
Stefan Weidners Buch "Anti-Pegida. Eine Streitschrift!" ist eines der ersten medienkritischen Werke über die Pegida und ergründet die Wurzeln des Fremdenhasses.
Peter Ortmann über 40 Tage Fasten, 200 Jahre Westfalen, 400 Kunstwerke und Millionen an Steuergelden.
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