Wieder nur schlechte Nachrichten. Peter Ortmann glossiert über „Islamkritiker“, Demos, Dekadenz und Geld.
In den nächsten Jahrzehnten soll der Großteil des heutige CO2-Ausstoßes vermieden werden. Doch bei der Gebäudesanierung hinken Gewerbe und städtische und kulturelle Einrichtungen stark hinterher. Wir befragten dazu den Experten Dr. Achim Hamann.
Anti-AKW-Bewegung, Bürgerintiativen, Recht auf Stadt: Kölner Autoren erzählten am Mittwoch in Ehrenfeld von ihren persönlichen Erfahrungen mit den bis heute wirksamen politischen Gegenbewegungen der 70er und 80er Jahre. Diese Erfahrungen wurden in einem Buch zusammengefasst.
Über 6500 Gegendemonstranten gingen gegen Kögida und Hogesa auf die Straße. Die schafften es gerade mal 150 Menschen zu mobilisieren. Ihr Protestmarsch konnte jedoch nicht verhindert werden.
Am Montag verhinderten gut besuchte Kundgebungen einen Marsch der Kölner „Pegida“ durch die Altstadt.
Simsalabim: Aus Speiseresten und Grünschnitt werde statt Kompost Energie in Form von Kohle. Eine ökologische Alternative zur Kohle aus der Erde, die sich Landwirte und Forschungsanstalten gerade genauer anschauen.
An der Kundgebung „Du bes Kölle“ nahmen am Sonntag rund 15.000 Menschen teil. Mit ihnen kam ein friedliches Köln auf die Straße, das nach der Hooligan-Demo im Oktober den Breslauer Platz wieder einnahm.
Der Verkauf von Andy Warhols Kunstwerken zugunsten der NRW-Landeskasse lässt Peter Ortmann immer noch nicht los.
Die meisten wollen ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern, müssen aber auch mobil sein. Stefan Prott erklärt, was sich im Bereich E-Mobilität noch bewegen muss.
Peter Ortmann über nordrhein-westfälische Bürokratie, Pop Art und Konsolidierungsprogramme.
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