Die einen dieseln die Innenstädte mit Kleinlastern zu. Die anderen entwerfen Elektro-Transporter, auf deren Marktantritt man jedoch noch eine gewisse Zeit warten muss. Die dritten fahren schon: stromunterstützt, abgasfrei, leise, flott – und durchaus mit beträchtlichen Lasten. Und das auf zwei Reifen.
Weit vor Weihnachten und noch weiter vor Ostern feierte die Medienwelt vor den Toren Kölns ihr aktualisiertes Passionsfest. Im Hambacher Forst verbuddelte sich ein Umweltaktivist sechs Meter unter dem Waldboden, um den Braunkohletagebau dort zu verhindern. Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk waren die Statisten
Seit 1993 designen die Brüder Wiesmann PS-starke Sportwagen für betuchte Käufer. Mehr als 1500 handgefertigte Exemplare konnten sie inzwischen verkaufen.
Der Fluchtvirus unter den Führungskräften in der Kölner Kulturszene hat nun auch die Verwaltungsebene erfasst. Konrad Schmidt-Werthern kehrt nach mehreren Jahren als Leiter des Kulturamts zurück nach Berlin.
Charlotte hat ein großes Herz, besonders für Tiere. Vergangene Woche wurde ihr von einem entfernten Bekannten eine gar fürchterliche Geschichte erzählt. Hennes, das Maskottchen des 1. FC Köln, solle eingeschläfert werden.
Drei frische Herbst-Impressionen: Die Regierung erklärt „Energie-Effizienz“ zur Schlüsselfrage. Vor allem im Gebäudebereich. Am WDR-Fußballsamstag stopft mir RWE sein energetisches „Smart-Home“-Angebot in die Radio-Ohren. Muss ja was Tolles sein.
Landauf und landab leeren sich die Gotteshäuser. Der Pfarrer gerät zum „Alleinunterhalter“. Wo aber sind all die Menschen anzutreffen, die vor Jahrzehnten noch die Kirchenbänke füllten?
Jahrelang waren die Rotorenbremser am Werk – jetzt hat sich der Wind gedreht im Lande: In mittlerer Frist könnten im Ruhrgebiet gut 70 neue Groß-Windräder errichtet werden. Vor allem die Zechenflächen-Vermarkter der RAG Montan Immobilien GmbH haben eine Reihe von Standorten im Blick, die bis 2020 mit Partnern und Bürgern entwickelt werden sollen.
Von wegen Sommerlochsdebatte – die Ferien sind vorbei und das winzige Zipfelchen Haut, das man den Sommer nur in öffentlichen Badeanstalten, privaten Schlafzimmern oder Schwulensaunas im größeren Stil regelmäßig zu Gesicht bekommt, beherrscht weiterhin die Schlagzeilen.
Bislang gibt es in Deutschland kein eigenes Sterbehilfe-Gesetz. Am vergangenen Mittwoch verabschiedete das Bundeskabinett daher einen Gesetzentwurf: Kommerzielle Sterbehilfe bleibt demnach verboten, Angehörige oder andere nahestehende Personen aber sind von einer Strafe ausgenommen. Und genau dieser Aspekt sorgt nun für einige Kritik.
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