Ein neues Tanzfestival bringt frischen Wind in die NRW-Szene. Potential? Auf jeden Fall!
Wer macht hier wen zum visuellen Gefangenen? Voyeurismus oder Exhibitionismus, das ist nicht zu entscheiden – Reut Shemesh in Köln
Die Tanzszene Kölns steckt in der Krise. Hoffnung macht ein Zusammenschluss europäischer Choreographen.
Mit „Neurosen und Altlasten“ von Sylvana Seddig begibt sich der Zuschauer in eine tänzerische Psychoanalayse des drakonischen Ichs.
Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs beweist, dass Tanztheater für Kleinkinder durchaus funktionieren kann.
Sie tanzen im Kreis mit goldfarbenen Glockenröcken wie Volkstanzgruppen. Sie verhüllen ihre Häupter wie muslimische Frauen, so dass man nichts von ihren Körpern außer ihren nackten Brüsten sehen kann.
Was in der Domstadt an Kulturpolitik abgeliefert wird, ist ein untrügliches Zeichen dafür, welch geringen Stellenwert Kunst und Theater im Bundesland NRW besitzen.
Was mag im Kopf von Igor Strawinsky vorgegangen sein, als er die Musik zu „Le sacre du printemps“ komponierte? Akram Khan, der in London geborene Sohn bengalischer Eltern und einer der Stars der internationalen Choreographen-Szene, gibt die Antwort.
Wie erkundet man die Grenzen des Körpers? Eine Frage, auf die man Antworten von Bergsteigern und Tiefseetauchern erwartet.
Im Rautenstrauch-Joest-Museum, wo sich die Götterbildnisse dieser Welt ein Stelldichein geben, präsentierte das Michael Douglas Kollektiv mit „Golden Trash“ eine Choreographie, die Idole und ihre Dekonstruktion untersuchte.
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