In ihrem Stück befasst sich das Duo Killer & Killer u.a. mit dem Setting der Late Night Show, dem Auftreten der Talkmaster und mangelnder männlicher Affektkontrolle.
Das Stück „Molière.Macht.Melatonin“, welches im Kleinen Theater Bad Godesberg läuft, setzt sich mit Texten des Autors auseinander und bietet eine Reflexion über das Theatermachen selbst.
Das Stück um den Schriftsteller, dessen geistiger Zustand sich zunehmend verschlechtert, ist als Live-Film-Theater noch am 1. und 2. Juli in Nippes zu sehen.
Regisseur Kieran Joel besiegelt eine fantastische Entmystifizierung des Theaters, die noch im Juni zu sehen ist.
In der Orangerie feierte im Mai ein topaktuelles Stück Premiere, das das tagesaktuelle Geschehen u.a. in der Ukraine aufgreift und so die eigene Haltung hinterfragt.
Ab dem 1. Juni lässt Regisseurin Pinar Karabulut Shakespeares Drama in modernem, politisch geprägtem Gewand aufspielen und bindet dabei verschiedene Medien und Epochenbezüge ein.
Nicht das Gefühl an sich, sondern des Menschen Umgang mit der Wut sorgt für kleine wie große Tragödien. Mit der Inszenierung, die am 20. und 21. Mai zu sehen ist, erschafft das Theater eine Ode an die Freude und den Sanftmut.
Nuran David Calis arbeitet mit seinem Stück zum Brandanschlag auf das Haus der Familie Arslan an einer antirassistischen Erinnerungskultur. Im Mai ist es noch zu sehen.
Carl Zuckmayers Kostümspektakel wird von Regisseur Volker Lippmann als lehrhafte Parabel über die Abhängigkeit des Menschen von Verwaltungsvorgängen gedeutet. Noch im Mai zu sehen.
Während einer gefühlten Stunde vermag das Ensemble um die einfühlsam agierende Kristin Steffen Dekaden der weiblichen Unterdrückung zu manifestieren. Noch am 26. April zu sehen.
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