Mystische Bilder und eine verfremdete Version von Hans Henny Jahnns Stück zeigt das Schauspiel Köln.
Werther ist in Guido Rademachers Inszenierung eine narzisstisch gestörte Persönlichkeit auf der Bühne der Selbstdarstellung.
Melvilles Epos sieht man nicht alle Tage auf der Bühne. Nach dem Erfolg mit „Don Quijote“ wollen es Regisseur Kieran Joel und sein Darsteller-Duo Felix Witzlau und Maximilian Hildebrandt nochmal wissen.
Regisseur Nuran David Calis bringt den verdrängten Völkermord an den Herero und Nama und die Frage der Wiedergutmachung nach Köln.
Plakativer Genderswap: Die Handlung des deutschen Klassikers wird ausnahmsweise von Räuberinnen unsicher gemacht – aus gutem Grund?
KimchiBrot Connectionblicken in ihrem zweiten Stück auf den veränderten Alltag in einer von Künstlicher Intelligenz angereicherten Gesellschaft.
Draufsicht mit Einsicht: Meist ist man blind für die eigenen Befremdlichkeiten. Das Atonal Theater nimmt das Deutschsein von verschiedenen Standpunkten aus unter die Lupe.
Eine ungewöhnliche Beckett-Inszenierung von Luise Voigt in der Werkstatt.
Ein episches Nocturne nach Jean Cocteau über eine inzestuöse Amour fou.
In sechs Stationen begibt sich das Publikum auf eine Reise durch Kafkas Inneres.
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