Thomas Jonigk bringt den „nonfiktionalen Roman“ des französischen Intellektuellen Didier Eribon auf die Bühne.
Eugene O’Neills Drama über seine eigene Familie, gezeichnet vom Schicksal, dominiert von Alkohol und Drogen.
Stefan Bachmann inszeniert die Kölner Uraufführung von Elfriede Jelineks Abrechnung mit Skisport und Tourismus in ihrer Heimat.
Jan Neumann holt am Theater Bonn Molière an die Gegenwart heran.
Maurizio Torchios Roman über einen Mann in Isolationshaft, über Außenwelt und Innenwelt, beklemmend auf die leere Bühne gebracht von Ulrike Janssen.
Regisseur Kostas Papakostopoulos verlegt die Farce um die Lebenslügen zweier Abgehängter aus dem Athen der 1970er Jahre in die Kölner Südstadt.
Das Trio infernal der feministischen Revolte in Selbsttherapie: „Wie hat das alles angefangen?“
Frank Castorf schließt im Kölner Depot seine Dostojewski-Reihe. Hinter der Vater-Sohn-Geschichte steckt auch eine moderne Gesellschaftsstudie.
Das Nö-Theater lässt anhand von sieben Stationen die Novemberrevolution von 1918 wiederaufleben.
Kaum hat die Bloggerin NatNike ihren 250.000 Followern Aluminiumkannen und Brotdosen schmackhaft gemacht, wird sie Opfer ihrer eigenen Profession.
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