Auf der Suche nach dem Glück: Simina German inszeniert „Das Mädchen aus der Streichholzfabrik“ nach dem Film von Akis Kaurismäki.
Laut und leidenschaftlich in die Katastrophe – Regisseurin Silvia Werner inszeniert in der Studiobühne mit „Der rote Raum" die Schlacht zweier Menschen, die weder mit noch ohne einander sein können.
Die Gruppe neuesschauspielkoeln präsentiert einen martialischen „Macbeth“ mit Parallelen zum sogenannten „Islamischen Staat“.
Jelineks neues Stück „Das Licht im Kasten (Straße? Stadt? Nicht mit mir!)“ handelt von der Rolle von Mode heute. Jan Philipp Gloger uraufführt im Düsseldorfer Ersatzschauspielhauskasten am Bahnhof.
„Swallow“ von Stef Smiths belegte beim Edinburgh Fringe Festival 2015 den ersten Platz. Am Schauspiel Köln wird das Stück erstmals auf Deutsch gezeigt.
Schauspieler*innen sind auch nur Menschen, oder doch Papier-Marionetten? Eine wilde Suche in „Jemand wie ich“ von Charlotte Roos.
Ludger Lütkehaus' Buch „Nichts – Abschied vom Sein – Ende der Angst“ steht Pate für ein theatralisches Essay.
Goethes Novelle „Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten“ wird ungewöhnlich inszeniert von der Regisseurin und Medienkünstlerin Luise Voigt.
Andrea Bleikamp und ihr Ensemble stellen in Seminarräumen des Max-Planck-Instituts für Sozialforschung drei Utopien vor.
Bei der Performance werden die Zuschauer beim gemütlichen Essen im Kerzenlicht mit Fragen zu Multikulti und Islam konfrontiert und können darüber 3 Minuten diskutieren.
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