Ein Kontinent aus Plastikmüll: Regisseur Jan-Christoph Gockel und sein Team haben den „great pacific garbage patch“ besucht.
Theaterleiter Volker Lippmann inszeniert Shakespeare filmisch-modern.
Unter der Regie von Tim Mrosek entfaltet sich mit aktuellen Bezügen eine Spirale der Gewalt.
Der Regisseur setzt im Schauspielhaus auf eine One-Woman-Show mit Jana Schulz als der rachsüchtigen Medea.
Der Roman um die 14-jährige Isa, die aus einer psychiatrischen Anstalt ausbricht, war Herrndorfs Vermächtnis.
In einer „Metakomödie“ kommt zwischen vier Menschen nichts zustande.
Der irische Regisseur Gavin Quinn inszeniert nach dem Erfolg mit „Schöne neue Welt“ Shakespeares letztes Stück.
In der Uraufführung An der Bonner Werkstatt geht Privatdetektiv Gordon Pritchet dem Verschwinden eines Bestatters nach. Wollte er aus seiner bürgerlichen Existenz heraus?
Hausregisseur Moritz Sostmann inszeniert Philipp Pleßmann als Faust, Yvon Jansen als Mephisto und Katharina Schmalenberg als Gretchen.
Im zweiten Teil von „Mein eigen Fleisch und Blut“ von Andrea Bleikamp ging es um Mütter und Töchter.
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