Das Stück von Sibylle Berg, das noch im Februar und März zu sehen ist, handelt von einer posthumanen Welt, in der die Menschen nur noch als Unterhaltung der Tiere dienen.
Die Figuren in Nuran David Calis neuem Stück, das noch am 10. und 14. Februar gezeigt wird, sind in einer verstörenden Atmosphäre der Ungewissheit und Distanz gefangen.
In Nona Fernandez‘ Drama werden die Auswirkungen von Macht und Unterdrückung reflektiert. Das Stück ist noch im Januar und Februar zu sehen.
Das Ensemble A.tonal.theater geht vom 9. bis 12. Februar in seiner Inszenierung der Frage nach, ob Authentizität und Schauspielkunst sich auf der Theaterbühne widersprechen.
In dem als Familienstück inszenierten Werk von William Shakespeare lässt es Regisseur Jan Neumann gleich zu Beginn kräftig krachen. Noch zu sehen am 26. Dezember und 8. Januar.
Das Theater der Keller bringt als Silvestervorstellung und zu einigen Terminen im neuen Jahr Joël Pommerats „Die Wiedervereinigung der beiden Koreas“ auf die Bühne.
In einem ehemaligen Schützenheim an der Merheimer Straße in Nippes möchte das Kollektiv Trafique Anfang Januar klassische Formen des Theaters hinterfragen und neue entwickeln.
Die von Kristóf Szabó intermedial inszenierte Dystopie macht aus dem royalen Alchimisten die Inkarnation eines kapitalistischen Messias.
Dieukrainisch-deutsche Inszenierung, die am 3., 4., 16. und 18. Dezember zu sehen ist, erzählt von Ausgrenzung, Verfolgung und der Sehnsucht nach Entfaltung.
Am 9. und 10. Dezember inszeniert Regisseurin Julia Mota Carvalho eine äußerst abstrakte Version des Märchens um das verlorene Geschwisterpaar.
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