Das bürgerliche Glücksversprechen verheißt, dass das persönliche Glück mit wachsendem Einkommen wächst. Geld allein soll bekanntlich aber nicht glücklich machen. Besteht trotzdem ein Zusammenhang zwischen Geld und Glück?
Glücksspiel und Casinos werden noch immer gern in die gesellschaftliche Schmuddelecke geschoben. Das spielerische Glücksversprechen ist aber mittlerweile auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.
Gemeinsam mit Annette Jensen hat Ute Scheub das Buch „Glücksökonomie. Wer teilt, hat mehr vom Leben“ verfasst. Im Interview erklärt sie, wie ein glücksbasierter Gesellschaftsentwurf aussehen könnte.
In Köln wird die Wohnungssuche oft zum Drama, denn bezahlbarer Wohnraum ist wie in vielen Metropolen eine knappe und schwindende Ressource. Besonders gilt dies für StudentInnen und junge Familien.
„Wohnen für Hilfe“ vermittelt Partnerschaften, die z.B. ältere oder behinderte Menschen mit Wohnungssuchenden zusammenführt. So entsteht eine Wohngemeinschaft, die beiden Parteien nutzt.
Die Architektin Almut Skriver ist Mitbegründerin der Bürgerinitiative Helios. Mit choices spricht sie über Gentrifizierungsprozesse in der Südstadt, positive und negative Folgen privater Investitionen in Kölner Immobilien und die schädlichen Folgen von Einkaufszentren.
Die Veranstaltung zum Internationalen Frauentag im Historischen Rathaus war gut besucht und bot zahlreiche Informationsmöglichkeiten. Es ging um Rollenbilder, Vorbilder und Selbstbilder.
Ist die aufwendige Entnahme und Einfrierung von unbefruchteten Eizellen, kurz social freezing, ein neuer Etappensieg in der Geschichte weiblicher Emanzipation oder eine Chimäre?
In Köln finden zum Weltfrauentag wieder Aktionen und Veranstaltungen statt, bei denen unterschiedliche Frauenprojekte zu Diskussionen anregen wollen.
Die Kulturwissenschaftlerin spricht im Interview über die verschiedenen Gründe für Kinderlosigkeit, die Versäumnisse der Familienpolitik und neue Lebensentwürfe für Frauen.
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