Die Sorge um eine verkürzte Gymnasialzeit betrifft nur eine bereits priviligierte Schicht von Schülern.
Wer nach demAbitur nicht direkt ins Studium oder die Ausbildung will, kann sich auch gesellschaftlich engagieren.
Der Pressesprecher der Universität Köln glaubt, dass die Hochschule gut auf den doppeten Abiturjahrgang vorbereitet ist.
Wahlen sind noch nie in der Wahlkabine entschieden worden. Entscheidend war und ist, wie dem souveränen Volk vorher die „richtige“ Wahl nahegebracht wird. Wichtiger als Parteiprogramme, die höchst selten gelesen werden, sind allemal griffige Slogans, gefühlige Appelle und sympathische Gesichter.
In ihrer Rolle als „Angie“ im WDR ist die Kabarettistin Maria Grund-Scholer bekannt. Im Interview lässt sie Angie über politische Visionen, ihre Beziehung zu Barack Obama und den NSA-Skandal sprechen.
Lioba Albus entwirft in ihrer Glosse ganz eigene Wahlvisionen, führt die Monarchie wieder ein und erklärt sich zur Königin von Egoland.
Herr Butterwegge, nach der letzten Bundestagswahl kam das „Wachstumsbeschleunigungsgesetz". Erwarten Sie heuer einen ähnlichen schwarz-gelben Renner?
Christoph Butterwegge: Die FDP möchte sicherlich den Solidaritätszuschlag kippen, wenn sie denn kann. Damit würden einmal mehr die Besserverdienenden gefördert.
choices: Herr Austrup, wie teuer kommt uns der Wandel in der Klimapolitik?
Tobias Austrup: Die Frage müsste lauten: Was kostet uns ein „Weiter so?“. Der ehemalige Weltbank-Chefökonom Nicholas Stern hat diese Frage deutlich beantwortet: Die Schäden, die eine massive Erderwärmung verursachen wird, kosten die Bürger viel mehr als die schnelle Senkung der CO2-Emissionen.
choices: Herr Lange, Ist Lobbyismus per se mit Demokratie inkompatibel?
Timo Lange: Undemokratisch ist es, wenn einige wenige durch intransparente Einflussnahme und mit viel Geld im Rücken ihre Interessen zu Lasten der Allgemeinheit durchsetzen. Politische Interessenvertretung gehört zur Demokratie, aber wir brauchen klare Regeln und Schranken. Politik darf nicht käuflich sein.
choices: Herr Dr. Landsberg, gibt es eine Partei, die sich nicht für die kommunale Selbstverwaltung ausgesprochen hat?
Dr. Gerd Landsberg: Natürlich sprechen sich alle Parteien für die Stärkung der Städte und Gemeinden aus. Diesem Bekenntnis müssen Taten folgen. Wir brauchen grundlegende Reformen auf dem Weg von Vater Staat hin zum Bürgerstaat.
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