Rund die Hälfte der Weltbevölkerung menstruiert einmal im Monat in einem rund 35 Jahre dauernden Lebensabschnitt. Das ist sehr viel Blut, geflossen durch die Menschheitsgeschichte. Warum ist Menstruation trotzdem nicht selbstverständlich?
Von einem selbstverständlichen Umgang mit der Menstruation sind Gesellschaften weit entfernt. Die erdbeerwoche-Gründerin Bettina Steinbrugger spricht im Interview darüber, wie sich das ändern lässt.
Diane Sophie Durigon bietet ungewöhnliche Periodenprodukte an und wirbt für einen selbstverständlichen Umgang mit Monatsblutungen und Periodenschmerzen.
Es wird erwartet, dass die Menstruation in der Öffentlichkeit keine Rolle spielt. Die Produkte, die das leisten sollen, sind ein Milliardengeschäft. Aber nicht jede Frau kann sie bezahlen.
Weltweit stehen vielen Mädchen und Frauen für ihre Menstruation weder Hygieneartikel noch sichere Räume zur Verfügung. Claudia Ulferts von Plan International diskutiert im Interview, was dagegen zu tun ist.
Auf Betreiben einer studentischen Initiative sind seit Oktober 2022 Toilettenräume mit Tamponspendern ausgestattet.
Der Umgang mit Menstruationsbeschwerden fällt schwer – sowohl Betroffenen als auch der Forschung. Dabei gälte es auch, vorhandenes Wissen endlich in die Praxis umzusetzen.
Viele Kinder wissen nicht, was sie bei der ersten Menstruation erwartet. Wie Eltern hier helfen können, verrät Anja Moritz von der Endometriose-Vereinigung Deutschland im Interview.
In der Filmreihe „Viva La Vulva“ reden Mädchen und Frauen über ihre Erfahrungen mit der Monatsblutung.
Periodenarmut betrifft viele menstruierende Menschen weltweit. Schottland stellt als erste Nation kostenfreie Periodenartikel an Schulen und öffentlichen Einrichtungen zur Verfügung.
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