Zugegeben: Die Geschichte des deutschen Selbstverständnisses ist keine märchenhafte aus dem Bilderbuch: Wer will schon Deutscher sein – und wie? Schwierige Fragen.
Immer weniger Menschen gehen in die Kirche, immer weniger bezeichnen sich als gläubig. Doch das religiöse Bedürfnis verschwindet nicht, es verlagert sich nur. Auch in die Politik. Das kann gefährlich sein.
Seit geraumer Zeit befinden sich die christlichen Kirchen in Deutschland in der Krise, immer mehr Mitglieder kehren ihnen den Rücken zu. Theologin Margot Kässmann spricht im Interview über Spiritualität heute.
Im Garten der Religionen bringt der Verband IN VIA religiös interessierte Menschen zusammen. Ob und woran sie glauben, spielt dabei keine Rolle.
Spirituelle Sinnsuche als Konkurrenzkampf oder als gegenseitige Inspiration? Glaube und Religion sind Teil auch der modernen Gesellschaften. Dialogbereitschaft und der Umgang mit Wahrheitsansprüchen entscheiden darüber, ob das Zusammenleben gelingt.
Religiöse Vielfalt stellt Glaubengemeinschaften und Gesellschaften vor Herausforderungen. Rabbinerin Ulrike Offenberg spricht im Interview über Feminismus im Judentum und jüdisches Leben in Deutschland.
Die Mitglieder des Vereins bekennen sich ausdrücklich zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Der Koran ist hier Ausgangspunkt für ein selbstkritisches und eigenverantwortliches Glaubensverständnis.
Der Sturm auf den Capitol-Hill in Washington D.C. Anfang Januar kam nicht von ungefähr. Doch nicht allein Donald Trump war Grund dafür, sondern vor allem die evangelikale Verachtung für Fakten und Vernunft.
Religiöse Fundamentalismen bedrohen Gesellschaften. In diesen Konflikten gelte es auch, das tolerante Potential jeder Religion hervorzuheben, sagt die Philosophin Gesine Palmer im Interview.
Während religiös motivierte Gewalttaten Schlagzeilen machen, setzt ein Gesprächskreis seit 28 Jahren auf den verbindenden Wert der Konfessionen. Derzeit sind es Vertreter der drei großen abrahamitischen Religionen sowie Aleviten und Bahai.
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