Das Bienensterben ist nur der Anfang. Die Natur wird unserer Schaffenskraft weichen und Bienen, Pflanzen und Nahrung bauen wir einfach neu und besser. Das wird super – so ganz ohne Menschen.
Das Bienen- und Insektensterben könnte dramatische Folgen haben, die auch im Alltag vieler Menschen zu spüren sein würden. In Köln versuchen private Initiativen und Vertreter der Stadt, für das Problem zu sensibilisieren und konkrete Gegenmaßnahmen zu treffen.
Die Honigbiene ist ein wichtiges Kommunikationsmittel, um für das Sterben zahlreicher Insektenarten zu sensibiliseren, sagt der Agrarökologe Josef Settele. Er spricht mit uns darüber, was Politik und Gesellschaft für ihre Rettung tun können.
Computerspiele oder Cartoons: mehr starke Frauenfiguren können beide Medienformen gut gebrauchen. Bruktawit Tigabu aus Äthiopien hat die „Tibeb Girls“ erschaffen, denen auch wir gerne zu mehr Publizität verhelfen wollen.
Waffenstarrende Streifzüge in Feindesland, selbstlose Taten männlicher Helden, Rollenwechsel in absurd überzeichneten Frauengestalten – wer das immer noch als Leidenschaften männlicher Videospiele-Nerds abtut, übersieht, dass die Frauen längst gleichberechtigt mitmischen. Vor und auf dem Monitor.
Computerspiele sind was für Männer, blutrünstige Ballerspiele sowieso. Pah, schnöde Vorurteile! Wer noch nie in Versuchung geführt wurde, den Regeln virtueller Gewalt zu folgen, hat leicht reden.
Der Aufschrei „MeToo“ hat eine Sexismus-Debatte ins Rollen gebracht. Doch Diskriminierung gibt es nicht nur in der Film- sondern auch in der Game-Branche. Zeit, sich zu fragen: Wie steht es eigentlich um spielende Frauen?
Mädchen und Frauen im Alter von 8 bis 80 Jahren spielen am Computer, sagt Medienwissenschaftlerin Jutta Zaremba. Sie spricht mit uns darüber, welche Spiele Frauen mögen, über emanzipierte weibliche Spielcharaktere und Sexismus in der Gamer-Community.
Satire kritisiert und übertreibt. Bisweilen provoziert sie Hass und Gewalt bei denen, die sich durch den Spott im Namen von Kunst- und Meinungsfreiheit gedemütigt fühlen. Spricht das gegen die Satire? Nein. Wir brauchen sie wie eh und je.
Sind wir schon in die Falle getappt, wenn wir uns in Sachen Demütigung spontan auf die Seite des Opfers stellen? Erwägen wir doch einmal einen Perspektivenwechsel.
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