Der Geschäftsführer des Int. Bundes der Konfessionslosen und Atheisten sieht in der Religion eine Privatangelegenheit, deren Symbolik im staatlichen Raum nichts verloren hat.
Wo sich einst nach der Aufklärung „die Geschichte“ oder „der Fortschritt“ auf dem von Gott geräumten Platz einrichteten, thront heute der Markt als personifizierte Gottheit unserer Zeit. Aber welchen Götzen beten wir da eigentlich an?
Samuel Decker kritisiert als Mitbegründer des „Netzwerks Plurale Ökonomik“ die Eindimensionalität der akademischen, aber auch der praktisch angewendeten Wirtschaftswissenschaft. Über den neoliberalen Tunnelblick von Professoren, der Regierung und den Wirtschaftsweisen spricht er im Interview.
Spätestens seit der Finanzkrise wird auch laut über Alternativen zum Geldsystem nachgedacht. Einige Modelle, die sich teilweise schon lange in der Praxis bewährt haben, verwenden eine Ressource als Tauschmittel, die jedem Menschen prinzipiell in gleichem Maße zur Verfügung steht: Zeit
Landwirtschaftlich genutzte Monokulturen mögen Rohstoffe wie Energie sparen und sind betriebswirtschaftlich effizient. Die Kosten, die unser Ökosystem und wir alle dafür zahlen, lassen sich nicht kaum messen.
Die Stadt wird gerne als „Betonwüste“ gesehen und gilt als Gegensatz zur „freien“ Natur. Tatsächlich jedoch sind viele Städte vielfältige Lebensräume mit hoher Artenvielfalt, auch Köln.
Die Referentin für Nachhaltige Landnutzung beim WWF und Leiterin des Projekts „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ erklärt, wie wichtig Biodiversität für die Landwirtschaft ist und warum ein intaktes Ökosystem uns sogar vor den Folgen des Klimawandels schützen kann.
Viele Kinder wachsen in Deutschland nicht mehr in der klassischen Vater-Mutter-Kind Familie auf. Über die Auswirkungen gibt es noch keine Langzeituntersuchungen, aber eine Studie aus Bayern zeigt, dass gleichgeschlechtliche Eltern das Kindswohl eher positiv beeinflussen.
Birgit Brockerhoff hat mit ihrer Frau zwei Kinder. Sie engagiert sich politisch und sozial für die Vernetzung von Regenbogenfamilien in Köln und NRW. Warum alternative Familienkonstellationen eher ein Problem für Bürokratie, Pädagogen und Eltern sind als für die Kinder selbst, lesen Sie im Interview.
Der Erwerb der Sprache ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, damit Flüchtlinge in Deutschland Fuß fassen können. In der Kölner Notunterkunft in der Herkulesstraße übernehmen Studierende der Uni Köln den Sprachunterricht für dort untergebrachte Jugendliche.
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