Das Deutsch Griechische Theater feiert mit „Antigone" 25-jähriges Bestehen. Aus dem Schauplatz Theben wird dabei ein demokratischer Rechtsstaat der Gegenwart.
Der Komikmonat Januar wartet mit drei Damen auf, die es in sich haben: Nora Boeckler, Kirsten Fuchs und Anna Mateur.
Kein Land in Sicht: Auch in der Spielzeit 2017/2018 wird es noch keine Aufführungen im sanierten Schauspielhaus geben. Dafür wurden bei den Kölner Tanz- und Theaterpreisen unabhängige Produktionen gewürdigt.
Vorzumerkende Premieren: Das neue Stück von Nuran David Calis, „Glaubenskämpfer“, „Nathan der Weise“ in Bonn und die Futur-3-Produktion „Der unbekannte Nachbar“.
Uraufführung am Theater Bonn: Ein Manager wird mit Bildern aus seiner Jugend konfrontiert, die auf einen sexuellen Missbrauch am Internat hindeuten.
Flussaufwärts im Kriegsgebiet: Zwei ahnungslose Soldaten auf der Reise durch Afghanistans „Regenwälder“, um einen Deserteur zu liquidieren.
Zwei europäische Theaterensembles kommen für knapp eine Woche nach Köln, um Einblicke in ihre aktuellen Produktionen zu gewähren. Inklusive kostenloser Workshops mit den Künstlern.
Dichterische Duelle im Poetry Slam kennt jeder. Aber warum nicht einmal Puppenspieler gegeneinander antreten lassen? Puppetry Slam heißt die neue Disziplin aus Berlin.
Schillers Sturm-und-Drang-Drama von 1784 kommt in Bonn mit einem riesigen Schleifstein daher. Regisseur Martin Nimz hat sich mit zeitgemäßen Inszenierungen von Bühnenklassikern einen Namen gemacht.
Schon wieder Krieg am Theater? Wolfram Lotz‘ „Die lächerliche Finsternis“ am Theater der Keller schildert die Suche deutscher Soldaten nach einem verschollenen Kameraden in Afghanistan. Zur anstehenden Premiere sprachen wir mit Regisseur Martin Schulze über die Möglichkeiten des Theaters.
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