Bühne.

Im Wartesaal der Familie

Die rheinischen Theater im Januar – Prolog 12/15

Ein Blick auf vielversprechende Köln-Bonner Premieren im Januar: Thomas Melles „Bilder von uns“, Jens Albinus‘ „Umbetten“, Lot Vekemans‘ „Gift“ und der dritte Teil der „Stimmen der Dinge“ von den Acting Accomplices.

28 Richtige

Nominierungen der 26. Tanz- und Theaterpreise – Bühne 11/15

Von „Winterreise“ bis „Stadt Land Baum“: Die SK Stiftung Kultur hat 28 Stücke für die diesjährigen Kölner Tanz- und Theaterpreise nominiert.

Wenn das Lachen verstummt

„The word is not enough“-Poetry Slam am 15.11. im Blue Shell in Köln

Wortwitz und Komik stehen bei Poetry Slams oft im Vordergrund – so auch an diesem Abend. Am Ende gewann allerdings ein Text, der alle Anwesenden zum Schweigen brachte. 

Der Terror der „Likes“

resistdance zeigt, wie uns die Strategien des Netz kleinmachen – Bühne 11/15

Die Währung des Selbstbewusstseins sind heute Klicks und Likes. Jeder kann berühmt werden, aber was ist der Preis?

Die Schlacht der Wörter

10-jähriges Jubiläum von „Reim in Flammen“ in Köln – Bühne 10/15

Acht Landesmeister aus ganz Deutschland trugen am 27.10. im Club Bahnhof Ehrenfeld ihre Texte beim „charmantesten Poetry Slam Kölns“ vor.

Der Müllhaufen menschlicher Herzlosigkeit

„Unter Tieren – Ein Menschenversuch“ des Analogtheaters – Auftritt 11/15

Die Theatergruppe Analogtheater überzeugte uns jüngst mit ihrer „performativen Stückentwicklung“ über das Verhältnis der Menschen zu Tieren und der Frage nach der Abgrenzung. Um die ungewöhnliche Off-Produktion wiederzusehen, muss man sich allerdings einige Monate gedulden.

Exzess und digitaler Alltag

Das Kölner Theater im Herbst – Prolog 11/15

Angekündigt sind die Weiterführung der Livehörspielreihe „Die Stimmen der Dinge“, eine Rückkehr der Kollaboration „Nothing Hurts“ von Falk Richter und der Choreografin Anouk van Dijk und die Debütproduktion der mind.break.company, „post:like:me“.

Liebesheirat vs. Vernunftehe

Neue Kooperationen – Theaterleben 11/15

Die Kooperation zwischen den städtischen Bühnen und der Gruppe subbotnik ist kulturpolitisch vielverprechend. Dass es auch komplizierter sein kann, sieht man derweil in Bonn.

Mit den Ohren sehen

„Stimmen der Dinge“ im King Georg – Theater am Rhein 11/15

Im King Georg eröffnet die Medienkünstlerin Julie Pfleiderer Ende des Monats ein atmosphärisches Zeitloch, in dem neue Erfahrungen möglich sind: „Die Stimmen der Dinge“ gehen weiter.

Getragen bis in den Tod

„Der See“ im Orangerie Theater im Volksgarten – Theater am Rhein 11/15

Christina Vayhingers „Der See“ in der Orangerie ließ denaustrocknenden Aralsee selbst seine Geschichte erzählen.

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