Bühne.

Rhizomatischer Sex

Die Gruppe Sächsische Schweiz in der Studiobühne – Theater am Rhein 11/15

In „Stellen Sie sich vor, wir wären in Bern“ sehen wir die absurde Welt durch die Augen zweier Querdenker Mitte 20 – auf einer Parkbank in Bern. Weitere Aufführungen im Januar.

Die böse Schein-Heiligkeit

Thomas Schulte-Michels inszeniert „Mephisto“ in Düsseldorf – Theater am Rhein 11/15

Der in Nazi-Zeiten opportunistische Gustaf Gründgens offenbarte in seiner Paraderolle, Goethes Mephisto, zentrale Charaktereigenschaften. Klaus Manns Roman „Mephisto“ bringt das noch heute in Erinnerung.

„Als Syrer darf ich, was Deutsche nicht dürfen“

Ibrahim Amirs Komödie „Stirb, bevor du stirbst“ bringt die Klischees zum Tanzen – Premiere 11/15

Der aktuelle Dschihadismus bietet Ibrahim Amir reichen Stoff für seine Komödie „Stirb, bevor du stirbst“. Wir sprachen mit ihm über das Genre, Klischees und die Vorteile, ein Syrer zu sein.

Liebe ist die beste Krankheit

Tausendschön/Mackenzie stecken „knietief im Paradies“ – Komikzentrum 11/15

Nessi Tausendschön teilt ihre Lebenserfahrungen gern in musikalischem Gewand. William Mackenzie entwickelt sich daher an ihrer Seite immer mehr zum Multiinstrumentalisten.

Fremd wie ein Alien

Manuel Moser präsentiert das schrägste Kinderstück der Spielzeit – Theater 10/15

Vater, Mutter, Kind: wenn sich die Frage der Identität stellt. Ein Kind geht auf die Suche nach seinen „richtigen“ Eltern.

„Ein Kind tut alles, um die Liebe der Eltern zu bekommen“

Andrea Bleikamps Stück „Mein eigen Fleisch und Blut“ behandelt das Vater-Sohn-Verhältnis – Premiere 10/15

Das Verhältnis von Söhnen und Vätern ist von vielen gegenseitigen Erwartungen geprägt, die nicht immer erfüllt werden. Regisseurin Andrea Bleikamp nahm sich dazu Kafka-Texte vor und inszeniert „Mein eigen Fleisch und Blut“ in der Orangerie.

Das ewig Böse in uns

„Jenseits von Eden“ in den Bonner Kammerspielen – Theater am Rhein 10/15

Alice Buddeberg hat sich den Familienroman von John Steinbeck vorgeknöpft, der darin der Frage der menschlichen Freiheit und der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung nachging.

Ungeheuer im Spiegelkabinett

„Mitos Minotauros“ in der Studiobühne – Theater am Rhein 10/15

„Mitos Minotauros“ erzählt vom Ungeheuer Minotaurus als Sündenbock der Gesellschaft. Für die tripletrips-Performer trägt jeder von uns einen Teil Minotaurus in sich.

Kabarettistische Tragödie

„Gipfelstürmer 2.0“ im Freien Werkstatt Theater – Theater am Rhein 10/15

Nach den Protesten gegen den G7-Gipfel im bayerischen Schloss Elmau stellt sich dem nö theater, das teilgenommen hat, weiterhin die Frage nach dem Sinn politischer Aktionen. „Gipfelstürmer 2.0 – Welcome dahoam“ heißt ihre Fortsetzung.

Intellektuellen-Boulevard

Moritz Rinke am Theater der Keller – Theater am Rhein 10/15

Schlüsselübergabe beim Wohnungstausch auf Zeit: In „Wir lieben und wissen nichts“ werden zwei Paare in der Mitte ihres Lebens beleuchtet.

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