Zu seinem 21. Geburtstag erfindet der Prix Pantheon sich neu. Was sich ändert, was gleich bleibt und welche Kleinkünstler teilnehmen, erklärt Anne Nüme.
Die Stadt braucht adäquate Aufführungsstätten für die freie Szene. In Köln-Mülheim wird bald Raum frei…
Ende Mai wird es skandinavisch. Robert Borgmann inszeniert Ende Mai Knut Hamsuns „Segen der Erde“, während auf dem Festival „theaterszene europa“ an der Studiobühne die freie Szene von Schweden zum Zuge kommt.
Dantes „Göttliche Komödie“ wird von Regisseur Sebastian Baumgarten ins 21. Jahrhundert gehievt. Inwiefern gelten heute noch die von antiker Ethik und christlichen Geboten geprägten Vorstellungen des Dichters?
Das Landei und der Städter: „Stadt Land Baum“ erzählt die Geschichte einer Freundschaft mit Schwierigkeiten. Zu sehen ist das Stück noch bis Juli in der Comedia.
Die Feinde in der Hölle schmoren zu lassen, das wünschte sich schon Dante. Er schrieb ab 1307 im Exil die „Göttliche Komödie“. Regisseur Sebastian Baumgarten spricht mit uns über seine Bühnenfassung am Schauspiel Köln.
Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage steht auch Hanoch Levins „Mord“ auf dem Programm. Der Mord israelischer Grenzsoldaten an einem palästinensischen Jungen löst eine Spirale der Gewalt aus.
Hansgünter Heyme inszeniert am Theater Tiefrot Heiner Müllers sprachgewaltige Adaption von Sophokles‘ „Philoktet“.
„Und Pippa tanzt!" in der Inszenierung von Figurentheater-Spezialist Moritz Sostmann fängt die schaurig-schöne Atmosphäre des Märchens ein.
Bei der „Hiob"-Inszenierung des Svetlana Fourer Ensembles steht als theatrales Mittel Papier im Zentrum.
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