Die Kleinkunst-Highlights im April: Der Kölner KleinKunstPreis verbindet Kultur und Wissenschaft, und Bestsellerautor Claus von Wagner schließt sich in einen Tresor ein, um auf unterhaltsame Weise über Derrivate, Eurobonds und Seitwärtsmärkte nachzudenken – eine Glanzleistung!
Jörg Fürst über die nach wie vor spannende Opernsanierung, die Planungen zur Eröffnung sowie den Untergang der Kölner Theaterzeitung „akt“.
In George Brants „Am Boden“ bedient eine Schwangere Kampfdrohnen in Afghanistan. Und: Das Performance-Kollektiv She She Pop fragt nach dem weiblichen Opfer in der Familie und in der Gesellschaft.
Steffen Jäger inszeniert Philipp Löhles Komödie als Zusammenprall zweier Lebensentwürfe: bürgerliche Gutmenschen versus selbstoptimierte Hedonisten.
„Methode Baklava“ nimmt einen Ansatz auf, der schon in „Taksi to Istanbul“ praktiziert wurde: Migrantenkinder über ihr Leben in Köln befragt. Diesmal geht es vor allem um die Mütter.
Das an die Artussage anknüpfende Mittelalterepos „Parzival“ ist ein Versroman über das Erwachsenwerden und die Selbstsuche. In der Inszenierung von Intendant Stefan Bachmann steht die Sinnsuche im Vordergrund.
In Gerhart Hauptmanns „Einsame Menschen“ sind dem Schriftsteller Vockerat bei der Lebensgestaltung bürgerliche Grenzen auferlegt. Dann betritt die russische Studentin Anna Mahr das Feld.
Die Bonner Kammerspiele bringen in Koproduktion mit dem Staatstheater Darmstadt Joseph Roths Roman „Hiob“ auf die Bühne, der die beschwerliche Suche nach Glück in der modernen Welt behandelt.
Die EU-Flüchtlingspolitik kommt in „Orpheus in der Oberwelt: Eine Schlepperoper“ von andcompany & Co. nicht sehr gut weg.
Maxim Billers Novelle beginnt damit, wie der jüdische Kunstlehrer Bruno Schulz 1938 einen Brief an Thomas Mann aufsetzt, um ihm die Lage in seiner polnischen Stadt zu schildern.
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