Der NSU-Anschlag, Krieg und Gregor Schneiders Räumlichkeiten: Ein Ausblick auf Kulturereignisse im Juni.
Zwischen Spaß und Wahnsinn: Eine unheimliche Begegnung deutschlandflüchtiger Pärchen im Urlaubsparadies.
Zwei Geisteswissenschaftler verlassen den Elfenbeinturm und suchen nach der Liebe – vor dem Kühlregal.
Volker Lippmann beweist Mut und inszeniert am Theater Tiefrot Reinhard Goerings „Seeschlacht“.
Andrea Bleikamp behandelt die Frage nach dem Wesen von Unterdrückung und Gewalt.
Der Monolog eines großartigen Schauspielers, der verzweifelt versucht sich die Clownsmaske vom Gesicht zu reißen, um der Bühne und der Realität zu entfliehen.
Die Regisseuring Silvia Werner über sich wandelnde Geschlechterrollen, Digitalisierung, Pornografie und die Fähigkeit, im Chaos zu leben.
Ist das ein Psychopath oder ein Komiker? Kleinkunst-Empfehlungen für den März.
Um die Grenzen Europas, um Tabus und um Studentenverbindungen geht es im Mai im Theater in Köln, Bonn und Aachen.
Stefan Bachmann inszeniert „Der Kaufmann von Venedig“ als – leider etwas zu leichte – Komödie.
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