Am Theater Bonn werden Shakespeares Königsdramen zurück auf die Bühne gebracht. Ende Juni kann man mit den „Rosenkriegen“ bereits einen Vorgeschmack auf die nächste Spielzeit bekommen. Außerdem: Niederländische Künstler an der Studiobühne Köln.
Der Leiter der Studiobühne denkt europäisch. Mit erweiterten Kapazitäten soll ein „Labor für zeitgenössisches Theater" entstehen, das über die Region hinausstrahlt.
Die finanziell angeschlagene Freie Szene in Köln muss weiter bangen, während an anderer Stelle über neue Millionenprojekte gesprochen wird. Am 12. Mai kann man sich einmischen.
Kabarettist, Comedian, Magier in Personalunion: Detlef Simon, besser bekannt als DESiMO, tritt mit seinem Programm „Übersinnlose Fähigkeiten“ in Bonn auf.
Mit Erwachsenen in den Rollen der Teenager vergegenwärtigt das Stück ein Kapitel des Kölner Widerstandes gegen den Nationalsozialismus.
Die Studiobühne präsentiert ein bilderreiches neues Stück zum Mythos Mann.
Wie ein Virus: Mike Daiseys kritischer und unterhaltsamer Nachruf auf Apple-Chef Steve Jobs.
Rüdiger Pape entstaubt eine monologische Erzählung von Thomas Bernhard für die Bühne.
Daniel F. Galouyes einflussreicher SF-Roman „Simulacron-3“ kommt in Form des Theaterstückes „World of Wires“ nach Bonn. Die Umsetzung verbindet Schauspiel und Performance.
Die komplexen Filme des großen Russen Andrej Tarkowski waren mit Symbolen und Metaphern aufgeladen. Robert Borgmann spricht über dessen Themen und die Besonderheiten einer Aufbereitung für die Bühne.
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