Andrea Bleikamp behandelt die Frage nach dem Wesen von Unterdrückung und Gewalt.
Der Monolog eines großartigen Schauspielers, der verzweifelt versucht sich die Clownsmaske vom Gesicht zu reißen, um der Bühne und der Realität zu entfliehen.
Die Regisseuring Silvia Werner über sich wandelnde Geschlechterrollen, Digitalisierung, Pornografie und die Fähigkeit, im Chaos zu leben.
Ist das ein Psychopath oder ein Komiker? Kleinkunst-Empfehlungen für den März.
Um die Grenzen Europas, um Tabus und um Studentenverbindungen geht es im Mai im Theater in Köln, Bonn und Aachen.
Stefan Bachmann inszeniert „Der Kaufmann von Venedig“ als – leider etwas zu leichte – Komödie.
„Kabale und Liebe“ trifft auf Kapitalismus und Lianen. Stark beschnitten kommt Solbergs Inszenierung daher und strapaziert einen bewährten Klassiker.
„Satisfaktion II“ ist eine biographische Darbietung über Marcel Duchamps Leben und erzählt die Geschichte eines künstlerischen Vaters, der nie einer sein wollte.
„Helenes Fahrt in den Himmel“ gleicht einer gekonnten Höllentour, hinein in die Abgründe der Psyche einer ausgebrannten Frau. Zwischen Kaufhaustoilettensex und selbstzerstörerischen Exzessen kämpfen die Protagonisten gegen den diffusen Feind namens „Krise“.
„Helmut Kohl läuft durch Bonn“ – Eine Uraufführung voller Ambivalenzen.
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