Theateradaptionen von Kinofilmen gibt es häufig; oft scheinen sie weniger inhaltlich motiviert denn dem Schielen auf die Werbewirkung eines erfolgreichen Stoffes geschuldet.
Ein Haus ohne Möbel. Ein weißer Salon.Der titelgebende Kirschgarten von Anton Tschechow ist in der Bonner Inszenierung von Klaus Weise nicht zu sehen.
Mit Schauspielern wie Moritz A. Sachs, Volker Lippmann oder Hanno Dinger inszeniert Stefan Krause Hofmannsthals „Jedermann“ im Garten des Hotel Hopper.
Auch Schimpansen können lustig sein. Wenn das Alpha-Männchen hinkt, weil es sich verletzt hat, äfft es der hinter ihm herlaufende Geschlechtsgenosse gerne mal nach.
Der Theatergeist ist ins Glas gebannt und zieht nun mit den Kölner Bühnen vom Offenbachplatz in die Interimsspielstätten: Am 18. Juni rollten die ersten Bagger ins Opernquartier.
In den letzten Jahren hat das Theater Bonn eine Expertise für Inszenierungen von Stücken Neil LaButes entwickelt,...
Anton Tschechows Theaterstück von 1888 ist aufgrund seiner satirischen Betrachtung menschlicher Streitereien ein zeitloses Werk. Das Metropol Theater zeigt den Einakter noch im Juli und August.
Irina Müller inszeniert Juli Zehs komplexe Horror-Vision einer Gesundheitsdiktatur. Streben nach Perfektion und Unfehlbarkeit des Körpers bestimmt in Zukunft das Denken der Menschen. Der gleichnamigen Inszenierung hätten dabei ein paar Straffungen gut getan.
Während in Deutschland die Arbeitslosigkeit sinkt, steigen in Griechenland oder in Spanien die Zahlen ins nicht mehr Vorstellbare: 20 bis 25 Prozent beträgt dort die Quote.
Eine verlotterte Gestalt in T-Shirt und weiten Jeans und mit Jutebeutel hält eine Ansprache.
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