Erstmals beschäftigt sich ein deutschsprachiges Buch mit der kompletten Rezeptionsgeschichte der „Don Camillo und Peppone“-Filme mit Fernandel und Gino Cervi.
Der Dokumentarfilm über die „schöne neue Arbeitswelt“ wurde nun auch mit dem Grimme-Preis belohnt und ist einmalig im OFF Broadway zu sehen.
Zum stattlichen 50. Jubiläum wurde das nordrhein-westfälische Marl einmal mehr zum Dreh- und Angelpunkt der deutschen Fernsehprominenz.
Zum Thema Träume diskutierte man im Odeon-Kino vor und nach der Projektion der engagierten Sportler-Dokumentation „Traumwärts – Wohin führt dein Weg“.
Zur Deutschlandpremiere von „Cerro Torre“ im Cinenova in Köln stellte sich Kletter-Star David Lama den Fragen des Publikums und gab fleißig Autogramme.
Trotz gesunkener Besucherzahlen geht’s der deutschen Filmwirtschaft gut. Woanders sieht es weniger berauschend aus.
Unser Filmredakteur Christian Meyer über Nymphomaniac, Love Steaks und Die Erfindung der Liebe
Interview mit der künstlerischen Leiterin Silke J. Räbiger. Schwerpunkte in diesem Jahr: Debüt-Spielfilmwettbewerb und der nationale Wettbewerb für Bildgestalterinnen.
Seit mehr als 50 Jahren steht der Engländer John Hurt vor der Kamera.In „Snowpiercer“, einer Dystopie über das Ende der Menschheit, spielt Hurt nun auf der Leinwand einen weisen alten Revolutionsführer.
Keine Fördermittel, keine Gagen keine geschriebenen Dialoge – dafür ordentlich Musik, eine gut gelaunte Crew und zahlreiche Preise. Jakob Lass erklärt, wie sein zweiter Langfilm „Love Steaks“ gedreht wurde.
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