Die Deutschlandpremiere von „Westen“ bot dem Publikum am 17.3. im ausverkauften Cinenova charakterstarke Darsteller und einen außergewöhnlichen Einblick in die deutsch-deutsche Geschichte.
Die Dreharbeiten von „Tod den Hippies, es lebe der Punk“ liefen bis zum 7. März 2014 in einer alten Fabrikhalle in Bayenthal.
Das Friedensbildungswerk präsentierte in Zusammenarbeit mit amnesty international und dem FilmInitiativ Köln die aktuelle Filmbiografie über Nelson Mandela.
Für „Ein Apartment in Berlin“ hatte Alice Agneskirchner das Gerd-Ruge-Stipendium erhalten. Im Werkstattgespräch erläuterte sie nun die Entstehung ihres Films.
Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden: Die aktuelle Organisation der Filmförderung ist rechtens.
Das Filmforum NRW widmet sich dem Verhältnis von Film und Fotografie.
Der Tod prominenter Schauspieler führt uns vor Augen, wie stark das Kino uns berührt.
Franziska Weisz über „Kreuzweg“, traditionalistische Bruderschaften und den Berufswunsch Schauspielerin.
Künstler oder Verbrecher? Arne Bickenstock über seinen neuen Film „Beltracchi – die Kunst der Fälschung“.
Aus 34 Filmen mit schwul-lesbisch-transidentischen Inhalten aus dem Programm der Berlinale 2014 wurden die Sieger der diesjährigen Teddy Awards gekürt.
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