Am 15. und 16. Januar wird Schostakowitschs beliebte Leningrader Sinfonie im Konzerthaus Dortmund gespielt, die einst während der Leningrader Blockade uraufgeführt wurde.
Zu Silvester schickt Boris Bloch mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert einen Gruß in sein Geburtsland.
Das nächste Jahr steht in Köln von Anfang an unter dem Motto „Yes, We Can Can“, im Zeichen des Kölner Komponisten Jacques Offenbach.
Das musikalische Motto in Herne lautet vom 8. bis 11. November: „Todsünden – Laster und Moral im Spiegel der Musik vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert“.
Generalmusikdirektor Francois-Xavier Roth hat seinen Vertrag bis 2022 verlängert
Keine Personalie wirkt radikaler und aufrührender als die des griechisch-russischen Dirigenten und Künstlers, der sich in einem filmischen Porträt bereits den Titel „Klassikrebell“ eingehandelt hat.
Ende Oktober debütiert Dirigent Rory MacDonald beim Sinfonieorchester Wuppertal. Am Cembalo sitzt der iranische Künstler Mahan Esfahani.
Mit Buxtehude, Beethoven und Bach geht es in Knechtsteden mit interdisziplinären Ansätzen um Menschlichkeit und eine bessere Welt.
Nicolas Collons Aurora Orchestra spielt ohne Pulte und Stühle und profitiert so von einem direkteren Kontakt zum Publikum.
Das Niederrhein Musikfestival mit der Künstlerischen Leiterin Anette Maiburg setzt ab 26.8. auf Neuproduktionen und die Verbindung unterschiedlicher Disziplinen.
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