Das frankophile Programm in 21 Städten bildet ab dem 19. April vorbildlich die Facetten der Musik von Rameau bis in die Neuzeit ab.
Marc Minkowski führt Bachs Werk mit den Musiciens du Louvre Grenoble in historisch informierter Praxis auf.
Das vom Zentrum für Alte Musik ausgerichtete Kölner Musikfest (10.-25.3.) steht in diesem Jahr unter dem Motto „Krieg und Frieden“ und eröffnet mit dem englischen Maskenspiel „Cupid and Death“ von 1653.
Jamie Phillips dirigiert am 8. und 9. Februar das Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker, bei dem die russischen Komponisten Tschaikowski, Gurevich und Glinka zu hören sind.
Ein Operettenabend in der Kölner Philharmonie am 18. Februar mit den bekannten Solisten Annette Dasch, Piotr Beczala und Thomas Hampson.
Am 4. Januar will Musikforscher und Dirigent Christoph Spering Beethovens Neunte mit dem Schlusschor „An die Freude“ so umsetzen, wie es sich Beethoven vorgestellt haben könnte.
Zum Percussion Summit im Musikforum Ruhr werden ab dem 22. Januar unter anderem das japanische Taiko-Ensemble Wadokyo, Fusion-Drummer Peter Erskine, Benny Greb und meditative Percussion aus dem Iran erwartet.
Das gemeinsame Singen deutscher Lieder wird immer beliebter. Am Abend vor Heiligabend lädt somit auch die Kölner Philharmonie zum gemütlichen, festlichen Weihnachtssingen in Gesellschaft ein.
Wenn am 20.12. das London Symphony Orchestra erstmals unter Leitung von Sir Simon Rattle im Dortmunder Konzerthaus gastiert, wird auch Pianist Krystian Zimerman mit von der Partie sein.
Riccardo Muti führt am 4. November mit Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Verdis Requiem auf, das er seit 1972 dirigiert.
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