Bei „Aquamarin.50678“ stand am Rheinaufhafen der ästhetische und sinnliche Umgang mit unserem Wasser im Mittelpunkt. Die Tänzer von Angie Hiesl und Roland Kaiser zeigten sich wenig wasserscheu.
Die Beethoven-Halle in Bonn und die Halle Kalk in Köln scheinen in der (Kultur-)Politik wenig Freunde zu haben. Denn es geht ja auch teurer und größer.
Die Ruhrtriennale 2015 bietet unter der Intendanz von Theater- und Opernregisseur Johan Simons auch weiterhin Tanzveranstaltungen – allerdings etwas sparsam.
Am Theater Hagen hat Intendant Norbert Hilchenbach „Madame Butterfly“ inszeniert, mit der Sopranistin Veronika Haller in der Titelrolle. Die Liebesbeziehung zwischen einer japanischen Geisha und einem amerikanischen Offizier findet im Oktober wieder statt.
Das in Dortmund ansässige JugendJazzOrchester NRW feiert 40-jähriges Jubiläum. Die jungen Musiker der Big Band führen ein intensives Musiker-Leben mit Proben, Musizieren und Auftritten in der ganzen Welt.
Am 8. Juli startet an der Kölner Philharmonie das 28. Kölner Sommerfestival mit vier internationalen Produktionen wie „Richard O’Brien’s Rocky Horror Show“ und mit Yamato – The Drummers of Japan.
Auf der Höhe der malerischen Vormachtstellung: Das Arpmuseum zeigt französische Malerei vom 17. bis zum 20. Jahrhundert.
Der Folkwang-Unichor führt am 5. Juli zum 90. Geburtstag von Mikis Theodorakis „Axion Esti“ und „Alexis Zorbas“ auf.
Beim Theater wie bei der Bahn: Miteinander konkurrierende Gewerkschaften agieren ohne Rücksicht auf Verluste.
Allein auf der Bühne und doch ein Spiegel der Welt: Das biennale Bonner Tanzsolofestival zeigt vom 12. bis 27. Juni Frauensoli aller Art als Gastspiele und Premieren. Geplant sind auch Open-Air-Vorstellungen.
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