Das neue Hamburger Musical „Das Wunder von Bern“ basiert auf dem gleichnamigen Film und einem Stück Fußballgeschichte von 1954. Vermutlich wird die Produktion auch bald an weiteren Stätten zu sehen sein.
Das Modephänomen Japonismus war ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wirksam. Das Museum für Ostasiatische Kunst in Köln zeigt den Einfluss japanischer Kunst auf Paul Klee.
Die Duisburger Philharmoniker spielen unter Giordano Bellincampi die nordischen Meister Sibelius und Carl Nielsen. An der Violine: Frank Peter Zimmermann, der zuletzt den Echo Klassik Preis als Instrumentalist des Jahres 2014 erhielt.
Das Kammerorchester Academy of St Martin in the Fields ist unter Leitung von Joshua Bell auf Tour: Mitte Januar tritt es in Essen und Köln auf. Im Gepäck befinden sich Beethovens Fünfte, Mendelssohn, Bruch und Mozart.
Die Maler Max Slevogt und Paul Klee reisten nach Ägypten und hielten ihre Eindrücke auf Bildern fest – jeder auf seine Weise.
Die tourende flämische Produktion „Vader“ enthält das ganze Spektrum der gesellschaftliche Diskussion über Verfall und Vitalität. Tanz und Theater verschmelzen auf besondere Weise.
Das zentrale Sujet der realistisch figürlichen Kunst von Barath sind Kinder, teils als Ganzfiguren, teils als Büsten.
Das Prinzip Partizipation hat auch in die Theater Eingang gefunden, wo über die örtlichen Probleme und Herausforderungen im Rahmen eines künstlerischen, Bürger einbindenden Konzepts reflektiert wird.
Mit „mouvoir“ und „bodytalk“ erhalten zurzeit zwei Kölner Tanzensembles die Spitzenförderung des Landes NRW. Von Köln selbst wird allerdings nur eine der Gruppen gefördert. Ein weiterer Akt merkwürdiger Fördergeldverteilung.
Was macht man 2014 mit einer Märchenoper, die sich nicht um Weltliches schert, obwohl sie während des Ersten Weltkriegs geschrieben wurde? Michael Schulz hat eine gute Lösung gefunden.
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