Die Kölner haben’s gut: Sie haben die „Stars of Hollywood“-Show des Apollo Varietés. Weniger glücklich dürften die Düsseldorfer über das Fußball-Musical „95 olé – Heimspiel“ sein.
Unter dem Titel „RuhrkunstSzene“ stellen Museen des Ruhrgebiets Kunst mit regionalem Bezug aus. Somit wird insbesondere Künstlern aus der Region eine Plattform geboten.
Mit einer Konzertreihe zum 20. Dienstjubiläum wird der Bochumer GMD Steven Sloane gefeiert.
Im Rahmen des Fotografie-Festivals „Internationale Photoszene" wird Bettina Fliters Freierserie gezeigt und damit ein sensibles Thema ästhetisch anspruchsvoll dargeboten.
Der Kölnische Kunstverein verlängert die Ausstellung „Skytheseeing“ der Künstlerin Andra Ursuta. In ihren Werken findet die Auseinandersetzung mit der menschlichen Psyche und all den darin verwurzelten Ängsten, Hoffnungen, Albträumen, aber auch mit sozial,- und kulturhistorischen Themen, einen vielfältigen Widerhall.
Während dem Festival FigurenTheaterTage, bei dem 13 Theater mit 15 verschiedenen Stücken mitwirken, werden Puppen zum Leben erweckt.
Bewegung und Zeit sind untrennbar miteinander verwoben, so auch in den öffentlichen Tanzwerken der Choreographin Pászthy.
Die Tanzwochen Neuss zeigen internationale Produktionen aus den Niederlanden, Spanien, den USA und Israel und präsentieren so die ästhetische Vielfalt des Modern Dance.
Die Sammlung „Agfa“ im Museum Ludwig, die den Bestand des Chemikers Erich Stenger aufgenommen hat, zeigt, dass ein Foto nicht nur eine technische Errungenschaft ist, sondern auch ein einzigartiges Kunstobjekt.
In Essen sollen Klassiker nicht vernachlässigt werden.Die Oper „Jenůfa“ des tschechischen Komponisten Leoš Janáček (1854-1928) kommt in der bewährten Version des Kanadiers Robert Carsen nach Essen.
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