„Was in unseren Zeiten nicht erlaubt ist, gesagt zu werden, wird gesungen“, sagte Da Ponte. Mozarts „Le Nozze die Figaro“ steckt voller politischer Brisanz.
Bei „Don Pasquale“ zeigt sich erneut, dass die Chemie am Theater Hagen stimmt.
Verliert sich die Bedeutung der (Pop-)Kultur in universitären Kreisen? Vom Sinn und Unsinn der „Projektifizierung“ in der kreativen Branche.
„Alte Musik“ macht dem Kölner Karneval Konkurrenz: Das einwöchige Festival bietet Schauspiel, Glücksspiel und närrische Flötennacht. Ideal also, um sich auf die folgende Karnevalszeit einzustimmen.
„Last Visits“ erinnert an Leben und Musik der Jazzlegende Charlie Mariano.
Trotz Happy End zur Pause: Die Aachener Inszenierung verspricht bis zum Schluss beste Unterhaltung.
In diesem Frühjahr stellen die Bundeskunsthalle und das Museum Kunstpalast zwei traditionsreiche künstlerische Institutionen vor.
Sie tanzen im Kreis mit goldfarbenen Glockenröcken wie Volkstanzgruppen. Sie verhüllen ihre Häupter wie muslimische Frauen, so dass man nichts von ihren Körpern außer ihren nackten Brüsten sehen kann.
Auch in der aktuellen Ausstellung gelingt der Spagat: zwischen alter und heutiger Kunst, liturgischer Anwendung und freier Äußerung, dem Transzendentem und der profanen Äußerung der emanzipierten Künstlerpersönlichkeiten.
Die Düsseldorfer Ausstellung "Spiegel der Seele" bietet einen sehnsüchtigen Ausblick in die Ferne und die Natur. Alle Werke sind von deutschen Künstlern der Romantik.
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