Marketing-Gag oder Realität? Nach dem Ende der Generation „Spaß“ scheint dem Politischen und Ernsten wieder mehr Raum auf der Bühne gegeben zu werden. Doch was als politisches Theater gelten darf und welche Rolle der Zuschauer einnehmen soll, stellt sich als nicht so einfach heraus.
Die Kölner Choreografin Barbara Fuchs beweist, dass Tanztheater für Kleinkinder durchaus funktionieren kann.
„Was in unseren Zeiten nicht erlaubt ist, gesagt zu werden, wird gesungen“, sagte Da Ponte. Mozarts „Le Nozze die Figaro“ steckt voller politischer Brisanz.
Bei „Don Pasquale“ zeigt sich erneut, dass die Chemie am Theater Hagen stimmt.
Verliert sich die Bedeutung der (Pop-)Kultur in universitären Kreisen? Vom Sinn und Unsinn der „Projektifizierung“ in der kreativen Branche.
„Alte Musik“ macht dem Kölner Karneval Konkurrenz: Das einwöchige Festival bietet Schauspiel, Glücksspiel und närrische Flötennacht. Ideal also, um sich auf die folgende Karnevalszeit einzustimmen.
„Last Visits“ erinnert an Leben und Musik der Jazzlegende Charlie Mariano.
Trotz Happy End zur Pause: Die Aachener Inszenierung verspricht bis zum Schluss beste Unterhaltung.
In diesem Frühjahr stellen die Bundeskunsthalle und das Museum Kunstpalast zwei traditionsreiche künstlerische Institutionen vor.
Sie tanzen im Kreis mit goldfarbenen Glockenröcken wie Volkstanzgruppen. Sie verhüllen ihre Häupter wie muslimische Frauen, so dass man nichts von ihren Körpern außer ihren nackten Brüsten sehen kann.
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