Das für seine innovativen Musical-Produktionen bekannte MIR – man denke nur an die großartige, von Regisseur Peter Hailer in die 60er Jahre verlegte „My Fair Lady“-Inszenierung – wagt sich diesmal an eine deutsche Erstaufführung.
Eine Aufgabe der zeitgenössischen Kunst ist es, die Gegenwart zu transzendieren, auf sie zu reagieren und darin unangepasst und weitsichtig zu sein.
Wie verändert die Tat den Täter? Diese Frage steht im Mittelpunkt der neuen Kammeroper von Anno Schreier und seinem Librettisten Philipp J. Neumann.
Für Opernhäuser sind „Ausgrabungen vergessener Werke“ eine Frage des Prestiges. Unter den Ersten bei einer Wiederaufführung zu sein, sorgt für Aufsehen – jedenfalls bei der Kritik und in der Fachwelt.
Noch einmal Kind sein. Das war einmal eine Vorstellung von Glück und Unbeschwertheit, von Freiheit und Lebensintensität.
Das Tanz- und Musikprojekt "Crossover/55/2" ist ein Zusammenspiel aus Tanz und Musik aus deutschen, spanischen, holländischen Choreografen und Komponisten. Bis Ende Juni tourt es durch Europa.
Am Sonntag wurden in Oberhausen die besten Theaterproduktionen NRWs in der Spielzeit 2011/2012 gewählt. Wieder mal fällt der Name Jelinek unter den Siegern, der Sieger aus Mülheim hauchte einer alten Shakespeare-Komödie wieder Leben ein.
Stefanie Thierschs Tanzinszenierung „Near Miss“ fehlen ein wenig die Konturen um das Kölner Tanzpublikum zu begeistern.
Man ist gemeinsam aufgestellt in Sachen Tanz – sowohl Kunst als auch Politik. Aber beide wissen: Ohne Fördergelder, keine Tanz-Stadt!
NRW sucht sein bestes Stück. Bis zum 17.6. werden die besten Landesproduktionen in Oberhausen zu sehen sein. Nach der gestrigen Eröffnung geht man heute in den regulären Wettbewerb.
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