Die Juroren des Mülheimer Dramatikerpreises haben entschieden: Peter Handkes persönliches Stück "Immer noch Sturm" ist der Sieger beim 37. Mülheimer Stücke-Festival.
Die Finanzierung, sie wackelt, wie jedes Jahr. Und das, obwohl das Moers Festival laufend die eigenen Besucherrekord bricht. Das kommt kaum von ungefähr, dem Überlebenskampf zu trotz ist das Kult-Fest auch 2012 wieder gut aufgestellt.
Zum kulturellen Highlight im Kreis Wiehl zählen ohne Frage die Wiehler Jazztage, in diesem Jahr bereits zum 23. Mal. An fünf Tagen bieten sie alles von Ausnahme-Sinatras und Ausnahme-Nachwuchstalenten bis hin zu Blues und Kneipenmarathon.
Die Welt zu Gast in Hilden: Spanische Hitze trifft auf polnische Folklore und Bigband Sound. Bei den 17. Jazztagen sind u. a. die österreichische Saxophonistin Karolina Strassmayer, der polnische Komponist Zbigniew Namyslowski und Flamenco-Gitarrist Rafael Cortés mit dabei.
Nach einigem Tauziehen zwischen Ämtern und den Betreibern darf die Kölner Kulturoase „Odonien“ ihre Veranstaltungen weiter durchführen. Aufgrund von Sicherheitsmängeln sollte diese geschlossen werden. Doch die Lage ist nur vorläufig geklärt.
Eine der besten Produktionen der Kölner Freien Szene: In der Wachsfabrik feiert „changeABLE cohesion“ Deutschland-Premiere. Unter anderem finden sich sri-lankische Kriegsveteranen im Ensemble, doch umschifft Choreographin Gerda König glücklicherweise jede plakative Dramatik oder Sentimentalität.
Zur Eröffnung des Festivals präsentiert die Studiobühne das Scottish Dance Theatre, das mit seinen Tanzdarbietungen die Geschlechterrollen gehörig durcheinander wirbelt.
Die deutsch-polnische Geschichte hat Höhen und Tiefen. Wenn die Politik versagt, so kann immer noch die Kunst Brücken schlagen. Vorsicht heiß!/Uawaga gorące!, das deutsch-polnische Performance Festival in der Alten Post Neuss, fand vom 11. bis 13. Mai statt.
Lachen bis zum Schreien, Tanzen bis zum Umfallen: Das furiose Tanztheater „Happy“ eröffnete in Düsseldorf das Tanzprogramm des Klopsztanga-Festivals. Thema des ausgelassenen Abends ist nichts Geringeres als das polnische Leben selbst.
Der türkische Künstler Yüksel Arslan (geboren 1933) hat 2011 noch einmal das Genre gewechselt. „Journal“ nennt er die neue Serie von Arbeiten, in denen er Zeichnungen und Texte verbindet, die sich mit seinem Leben, mit Literatur und neuesten Errungenschaften der Wissenschaft beschäftigt.
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