Kurz vor Ende der Ruhrtriennale haben CDU, SPD, FDP und Grüne im Landtag die israelkritischen Kampagnen der BDS-Bewegung in einer Resolution scharf verurteilt.
Im Oktober stehen auf PACT Zollverein die Stücke von zwei namhaften ChoreografInnen auf dem Programm. Zu Beginn des Monats ist „Dark Field Analysis“ von Jefta van Dinther zu sehen, später im Monat zeigt Alexandra Bachzetsis „Escape Act“.
Der Kontakt zum Publikum steht im Zentrum des Performance-Festivals vom 10. bis 13. Oktober.
Tristan Brusch ist ein Künstler. In seinen süßesten Momenten klingt er wie ein Zuckerwatteverkäufer, in den kaputtesten wie ein Kinski.
Viele Pointen verpuffen in dieser Produktion sang und klanglos, Ausstattung und musikalisches Niveau sind jedoch erfreulich.
Seitdem „Kiss Me Kate“ 1955 hierzulande als erstes amerikanisches Musical aufgeführt wurde, hat es sich als Klassiker etabliert.
Franz Erhard Walther blieb bis vor Kurzem ein „Künstler für Künstler“: ein Star für Insider.
Ende Oktober debütiert Dirigent Rory MacDonald beim Sinfonieorchester Wuppertal. Am Cembalo sitzt der iranische Künstler Mahan Esfahani.
Über Reiner Michalkes neue Pläne und Kontertermine von Günter „Baby“ Sommer, Theo Jörgensmann, Aki Takase und Alexander von Schlippenbach in NRW.
Die „Götterdämmerung“, zu sehen in Düsseldorf, beschließt Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“: Die von Betrug und Machtgier bestimmte Gesellschaft richtet sich zu Grunde, am Ende vernichtet ein Feuer das überkommene System.
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