Tanzhaus NRW, FFT und PACT Zollverein gehören zu den sieben deutschen „Welt-Stadt-Laboren“, denen für gemeinschaftlich konzipierte Projekte bis 2021 jährlich vier Mio. Euro Fördergelder zur Verfügung stehen.
Eindrücke von „Sherlock – Das Musical“ am Kölner Urania Theater und der „Rocky Horror Show“ im Aachener Grenzlandtheater.
Vom 17. bis 19. Januar präsentiert die Jazz Offensive Essen Festivalprogramm mit musikalischen Gästen wie Salomea, Bobo Stenson und Bill McHenry.
Barbora Horáková Joly, die „Newcomerin des Jahres“ bei den International Opera Awards inszeniert die Opernadaption von Schillers „Kabale und Liebe“.
Mit dem Tanz-Solo „Xenos“ verabschiedete sich im Dezember der britisch-bengalische Tanz-Star mit einem Panorama der Unmenschlichkeit von der Bühne.
Die Kunsthalle würdigt den bedeutenden Berner Ausstellungsmacher, der mit der von ihm kuratierten wegweisenden documenta 1972 und seinen Themenausstellungen Kunstgeschichte geschrieben hat.
Der Aufsichtsrat hat Stefanie Carp nach dem Gezerre um eine israelkritische Band in ihrem Amt bestätigt, stellt ihr allerdings Jürgen Reitzler als Geschäftsführer mit Prokura zur Seite.
Zu Silvester schickt Boris Bloch mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert einen Gruß in sein Geburtsland.
Marie-Lena Kaiser ist eine junge, in Essen lebende Choreografin, hat 2018 das Stipendium des Pina Bausch Fellowships erhalten und zeigt derzeit ihr erstes abendfüllendes Stück „Ariodante“.
Zum 100. Geburtstag von Bernstein inszeniert Richard Siegal am Musiktheater im Revier „Mass“: ein wenig Oratorium, ein wenig Musical, ein wenig Oper und jede Menge Tanzeinlagen.
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