Patrick Stanke kehrt nun schon zum fünften Mal als Regisseur an jenes Theater zurück, an dem seine Karriere begann.
Das nächste Jahr steht in Köln von Anfang an unter dem Motto „Yes, We Can Can“, im Zeichen des Kölner Komponisten Jacques Offenbach.
Bei diesem Spektakel ist das Ross entsprungen: Acht exzellente Jazzer inszenieren die Weihnachtsgeschichte neu.
Jonathan Doves neue Oper, eine Auftragsarbeit des Theater Bonn, handelt von einem turbulenten Tag im Leben des Karl Marx während seines Exils in London.
Barbara Fuchs präsentiert derzeit in den Ehrenfeldstudios ein „Tanzkonzert“, das mithilfe empfindlichen Materials Papier aufzeigt, wie sich die Dinge durch Zeit und Nutzung verändern.
Oded Tzu wird mit seinem Quartett – am 8. November in Köln – häufig mit John Coltrane verglichen. Studien der indischen Musik schlugen sich in einer neuen Saxofontechnik nieder.
Das kleine Bonner Theater verliert seine Zuschüsse von Stadt und Land. Hans-Christoph Zimmermann über ein weiteres Kapitel in der Bonner Kulturpolitk.
Der isrealische Choreograf führt am 9.11. „Come As You Are“ im Ringlokschuppen auf, ein Stück, das aus den Fluchterfahrungen der syrischen Tänzer heraus erarbeitet wurde.
Das Kölner Duo Overhead Project präsentierte Mitte Oktober seine neue Produktion „My Body is Your Body“.
In Mönchengladbach werden bei Tommy Tallaricos international tourender beliebter Konzertserie „Video Games Live“ Videospiele zu einem musikalischen Abend rund um Klassiker und aktuelle Erfolge.
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