Holger Müller-Brandes siedelt das 60er-Jahre-Musical in seiner Entstehungszeit an.
Den Kuratoren Ilona Pászthy und Kristóf Szábó ist vom 18. bis 20. Mai daran gelegen, im Schnelldurchlauf die ganze Breite des Angebots zu zeigen, die der zeitgenössische Tanz bereithält.
Marxistische Tendenzen, Fremdenliebe, subversiver Anti-Patriotismus, radikaler Feminismus und Beatlemania: das sind We Are Scientists. Ende Mai im Gebäude 9 in Köln.
Adolphe Binder leitet seit einem Jahr das Tanztheater Wuppertal Pina Bausch und spricht mit uns über ihre Arbeit und die anstehenden Premieren von Dimitris Papaioannou und Alan Lucien Øyen.
Die Beratungsgesellschaft actori hat errechnet, dass am Theater Bonn Potentiale schlummern, die durch bereits jetzt fehlendes Geld nicht zur Geltung kommen.
Dominique Horwitz vermischt die Schostakowitsch-Operette von 1959 mit Elementen aus Huxleys „Brave New World“.
Das Musical „Lend Me a Tenor“ vom West End und Broadway ist eine Farce über den Opernbetrieb und in Krefeld in der deutschen Fassung zu sehen.
Anfang Mai startet das große Ausstellungprojekt rund um die Kohle.
Die Bochumer Symphoniker präsentierten mit der bekannten Klarinettistin Carl Maria von Webers Klarinettenwerk sowie Jean Sibelius und die Sinfonie Nr. 5 von Ralph Vaughan Williams.
Dirigent Andreas Meisner beendet seine 32-jährige Arbeit mit dem Oratorienchor Köln und spielt zum Abschied Dvoráks Requiem in der Philharmonie.
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