Bis Anfang Februar haben Zuschauer das 2015 mit dem Deutschen Musical Theater Preis für das beste Libretto ausgezeichnete „Grimm!“ genießen können – in einer lange vorbereiteten Schulproduktion.
Die Ausstellung „Lines of Sight“, die 1947 einsetzt, lässt die Entwicklung zur kompositorischen Vereinfachung im Werk der spät entdeckten, cubanisch-amerikanischen Künstlerin deutlich werden.
Marc Minkowski führt Bachs Werk mit den Musiciens du Louvre Grenoble in historisch informierter Praxis auf.
Das vom Zentrum für Alte Musik ausgerichtete Kölner Musikfest (10.-25.3.) steht in diesem Jahr unter dem Motto „Krieg und Frieden“ und eröffnet mit dem englischen Maskenspiel „Cupid and Death“ von 1653.
Der Kölner Filmemacher Christoph Felder hat Bill Evans auf seiner Russlandtour begleitet, am 4. März wird seine interessante Doku „Groove“ im Kölner Odeon Premiere feiern.
Monotheismus wider die Vielgötterei. Echnaton setzt die Verehrung des Sonnengottes Aton als Staatsreligion durch und löst damit religiöse Unruhen in Ägypten aus. Seine Bedeutung in der Geschichte ist umstritten – Lichtgestalt oder religiöser Fanatiker?
Über die überfälligen Baumaßnahmen an einem Gebäude, das vielfältig von der freien Szene genutzt wird.
Am Schauspiel Köln gastierte an zwei Abenden das 1996 entstandene Tanzstück über das Leben in einer Berliner Plattenbausiedlung, das kürzlich Jubiläum feierte. Damit trat Sasha Waltz in die Fußstapfen von Pina Bausch.
Bei der Chefchoreografin der Dance Company Theater Heidelberg, zu Gast in Solingen, verschmelzen die Körper zu den düsteren Bildern des niederländischen Meisters Bosch.
Die jungen Indie-Popper aus NRW touren derzeit in Deutschland und England. Jetzt kann man sie in Bielefeld oder Essen erleben.
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