Wie sehr die freie Theaterszene mit Tanz-Elementen arbeitet, zeigt sich ab dem 13. Juni beim Theaterfestival Impulse im Mülheimer Ringlokschuppen.
Das Musikfest am Hochofen vom 22. bis 24. Juni dürfte auch in diesem Jahr ein Höhepunkt der Open-Air-Saison werden.
Die Inszenierung am Aalto-Theater zeichnet Salome als Opfer sexuellen Missbrauchs und ist einer feministischen Perspektive verpflichtet.
Ellen Keusen spürt in Zeichnungen von Menschen, Tieren und pflanzlichen Formen zutiefst menschlichen Befindlichkeiten nach.
Hope spielt am 23. Juni Stravinskys „L’histoire du soldat“ mit Katja Riemann und Thomas Quasthoff sowie Bruce Adolphes Violinkonzert.
Der Romanische Sommer vom 3. bis 6. Juni verspricht unter dem Motto „Singet!“ anspruchsvolle alte und neue Musik in den sakralen Räumen Kölns.
Zwei Jahre vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges schildert die Oper das Schicksal eines totgeglaubten Spätheimkehrers, der keinen Weg zurück in sein altes Leben findet.
Holger Müller-Brandes siedelt das 60er-Jahre-Musical in seiner Entstehungszeit an.
Den Kuratoren Ilona Pászthy und Kristóf Szábó ist vom 18. bis 20. Mai daran gelegen, im Schnelldurchlauf die ganze Breite des Angebots zu zeigen, die der zeitgenössische Tanz bereithält.
Marxistische Tendenzen, Fremdenliebe, subversiver Anti-Patriotismus, radikaler Feminismus und Beatlemania: das sind We Are Scientists. Ende Mai im Gebäude 9 in Köln.
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