Die Dresdner Philharmonie und Michael Sanderling sind im Juni zu Gast in der Kölner Philharmonie mit Beethovens „Eroica“ und der Sinfonie Nr. 1 von Gustav Mahler.
Die Objektkünstlerin Bethan Huws kombiniert in Kolumba ihre eigenen Arbeiten mit ausgewählten Werken aus der laufenden Ausstellung und der Sammlung.
Schon Schumann war beeindruckt von Wilsings „gewaltiger“ Psalmen-Vertonung „De Profundis“, die am 11. Juni in Dortmund aufgeführt wird.
Das viele Musikrichtungen streifende Broadway-Musical „Next to Normal“ bringt anhand einer kaputten US-Familie das ungewöhnliche Thema psychische Erkrankungen auf die Musical-Bühne. In Wuppertal sind „Die Comedian Harmonists“ angelaufen.
Das Tomorrowland-Festival als Public Viewing? Muss nicht sein. Ein Festival-Tipp für den Juni: Das Traumzeit-Festival im Landschaftspark Duisburg mit seiner gelungenen Musikmischung.
Das erste Juni-Wochenende sollten sich Gitarrenfreunde für die „Cologne Guitar Night“ am Alten Pfandhaus vormerken, eine Kooperation mit der Rheinischen Musikschule.
Das Opernhaus Dortmund zeigt „Peter Grimes“, das Erstlingswerk von Benjamin Britten, in einer Inszenierung von Tilman Knabe.
Die Kölner Bühnen präsentieren auch in dieser Spielzeit Tanzgastspiele. So wurde kürzlich Meg Stuarts Solo-Darbietung „Hunter“ im Depot 2 aufgeführt.
In Köln und Düsseldorf wird saniert. Da stellt sich wieder mal die Frage, wohin mit dem ganzen Theater?
Seit fünf Jahren spielen die drei Schumann-Brüder zusammen. 2012 ist Bratschistin Liisa Randalu dazugekommen. Der große Erfolg ist auch ein Erfolg für die Musikhochschule Köln.
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