Kein Foul! Ein tolles Buch über Fußball aus erfahrener Schiedsrichterperspektive: Christoph Schröders: „Ich Pfeife!“
Während und nach dem Krieg wurden viele Frauen Opfer von Vergewaltigungen, die teilweise systematisch organisiert waren. Bücher von Miriam Gebhardt und Maren Röger bemühen sich um einen neuen Grad an Aufklärung.
Laurie Penny, die bekannte Feminismus-Aktivistin der Generation Y, spricht über verlorene Jungs und Schlampen.
Bei der Lesung im Kölner Hinterhofsalon trifft Lyrik auf Comedy, Magie und Musik – eine schräge Mischung, in der unkonventionelle Experimente zum Programm gehören.
Alle Freunde des Humors ab einem bestimmten Alter kennen Herbert Feuerstein, ob als MAD-Chefredakteur, Fernsehpersönlichkeit, Stuntman oder Weltreisender. Nun war er Gast beim Literaturfestival „Literatur in den Häusern der Stadt“.
Lesestoff vorgekostet und ausgelesen von Lars Albat: Fritz Rudolf Fries‘ „Last Exit to El Paso“, Albert Ostermaiers „Seine Zeit zu sterben“, das Kinderbuch „Die Fliege Dienstag“ und vieles mehr.
Christian Meyer hat sich die Comic-Neuerscheiungen zu Gemüte geführt: von Manu Larcenet („Blast“), Jacques Tardi, Boaz Yakin & Nick Bertozzi und Michael Cho („Shoplifter“).
Auf der Qualitätsskala der literarischen Genres rangierten die Western ganz unten. Selbst den Pornos wurde mitunter mehr künstlerische Substanz bescheinigt als den Trivial-Opern der Revolverhelden.
Für Journalistin und Bloggerin Laurie Penny ist soziale Gerechtigkeit aller sowohl Vision als auch Ziel. Mit Polemik und Feminismus will sie dem Kapitalismus an den Kragen.
Heimat-Variationen in neuen Büchern vonTom Drury, Heđin Brú, Adrian McKinty, Keith Richards, David Vann und Boris Pofalla.
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