Lesestoff vorgekostet und ausgelesen von Lars Albat: Fritz Rudolf Fries‘ „Last Exit to El Paso“, Albert Ostermaiers „Seine Zeit zu sterben“, das Kinderbuch „Die Fliege Dienstag“ und vieles mehr.
Christian Meyer hat sich die Comic-Neuerscheiungen zu Gemüte geführt: von Manu Larcenet („Blast“), Jacques Tardi, Boaz Yakin & Nick Bertozzi und Michael Cho („Shoplifter“).
Auf der Qualitätsskala der literarischen Genres rangierten die Western ganz unten. Selbst den Pornos wurde mitunter mehr künstlerische Substanz bescheinigt als den Trivial-Opern der Revolverhelden.
Für Journalistin und Bloggerin Laurie Penny ist soziale Gerechtigkeit aller sowohl Vision als auch Ziel. Mit Polemik und Feminismus will sie dem Kapitalismus an den Kragen.
Heimat-Variationen in neuen Büchern vonTom Drury, Heđin Brú, Adrian McKinty, Keith Richards, David Vann und Boris Pofalla.
Christian Meyer über Comic-Neuerscheinungen von Nina Bunjevacs, Jean-Louis Tripp und Régis Loisel, Scott McCloud, Tommi Musturi und Marcelino Truong.
Wird Terroristen und Massenmördern wie Anders Breivik, Nazis und IS-Soldaten zu viel psychologisches Verständnis entgegengebracht? Klaus Theweleit plädiert in seinem Essay „Das Lachen der Täter“ für ein Durchschauen ihrer Begründungssprache.
Thomas Linden über Ulla Lenzes Istanbul-Roman „Die endlose Stadt“, den Rückzugsroman „Wals“ von Doris Knecht und Anne Webers „Ahnen“.
Ute Mahlers DDR-Fotozyklus „Zusammenleben“ leitet einen Ausflug in die Neuerscheinungen ein, die von Grenzsituationen in Texas, Russland oder St. Pauli erzählen.
Christian Meyer stellt neue Comics vor. Diesen Monat mit: „Ghetto Brothers“, „Weisse Wölfe“, Andreas‘ „Rork“ und Marc-Antoine Mathieu.
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