Donald Westlake schrieb unter dem Namen Richard Stark harte Krimis um den Berufskriminellen Parker. Der erste Parker-Roman „The Hunter“ (1962) wurde als „Point Blank“ mit Lee Marvin verfilmt und liegt in neuer Übersetzung vor.
Die Neuausgabe des Jugendbuches „Kindheit – Wie meine Mutter uns vor den Nazis rettete“ von Peggy Parnass erschien kürzlich mit Farbholzschnitten von Tita do Rêgo Silva.
Zur lit.Cologne treffen neben deutschen Autoren wieder internationale Gäste ein, um ihre aktuellen Werke vorzustellen, darunter James Ellroy, T.C. Boyle, Lily Brett und Nick Hornby.
Aktuelle Romane von Klaus Barski und Volker Surmann thematisieren den amerikanischen Traum; Orfa Alarcón und Richard Lange erzählen von Mexiko, dazu gibt es neue Erzählungen aus dem Nachlass von Charles Bukowski.
Christian Meyer stellt Neuerscheinungen von Marijpol, Gipi, Riad Sattouf, Étienne Davodeau und Isabel Greenberg vor.
Die Waliser und ihre Landschaft bilden den Hintergrund von Sterben und Töten in Cynan Jones‘ lakonischem Roman „Graben“.
Die bisher umfangreichste Biografie über Patricia Highsmith liegt nun auf Deutsch vor. Joan Schenkar hat sieben Jahre daran gearbeitet.
Zwei Bücher über Wilhelm Brasse, den „Fotografen von Auschwitz“, sind erschienen. Er war selbst ein Gefangener, dem es gelang, als Lagerfotograf zu überleben.
Diesmal keine Buchempfehlungen aus Deutschland – unser Blick geht über den Tellerrand hinaus zu Alexander Ilitschewski, Arimasa Osawa, Céline Minard, Andrew Keen, Ulf Küster und Bernhard Aichner.
Neuerscheinungen und Neuausgaben: Die herausragenden Comic-Künstler im Februar sind Moebius („Die Sternenwanderer“), Winsor McCay („Little Nemo“), Richard McGuire („Hier“) und Clément Oubrerie & Marguerite Abouet („Aya“-Reihe).
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