Christian Meyer über Comic-Neuerscheinungen von Nina Bunjevacs, Jean-Louis Tripp und Régis Loisel, Scott McCloud, Tommi Musturi und Marcelino Truong.
Wird Terroristen und Massenmördern wie Anders Breivik, Nazis und IS-Soldaten zu viel psychologisches Verständnis entgegengebracht? Klaus Theweleit plädiert in seinem Essay „Das Lachen der Täter“ für ein Durchschauen ihrer Begründungssprache.
Thomas Linden über Ulla Lenzes Istanbul-Roman „Die endlose Stadt“, den Rückzugsroman „Wals“ von Doris Knecht und Anne Webers „Ahnen“.
Ute Mahlers DDR-Fotozyklus „Zusammenleben“ leitet einen Ausflug in die Neuerscheinungen ein, die von Grenzsituationen in Texas, Russland oder St. Pauli erzählen.
Christian Meyer stellt neue Comics vor. Diesen Monat mit: „Ghetto Brothers“, „Weisse Wölfe“, Andreas‘ „Rork“ und Marc-Antoine Mathieu.
Donald Westlake schrieb unter dem Namen Richard Stark harte Krimis um den Berufskriminellen Parker. Der erste Parker-Roman „The Hunter“ (1962) wurde als „Point Blank“ mit Lee Marvin verfilmt und liegt in neuer Übersetzung vor.
Die Neuausgabe des Jugendbuches „Kindheit – Wie meine Mutter uns vor den Nazis rettete“ von Peggy Parnass erschien kürzlich mit Farbholzschnitten von Tita do Rêgo Silva.
Zur lit.Cologne treffen neben deutschen Autoren wieder internationale Gäste ein, um ihre aktuellen Werke vorzustellen, darunter James Ellroy, T.C. Boyle, Lily Brett und Nick Hornby.
Aktuelle Romane von Klaus Barski und Volker Surmann thematisieren den amerikanischen Traum; Orfa Alarcón und Richard Lange erzählen von Mexiko, dazu gibt es neue Erzählungen aus dem Nachlass von Charles Bukowski.
Christian Meyer stellt Neuerscheinungen von Marijpol, Gipi, Riad Sattouf, Étienne Davodeau und Isabel Greenberg vor.
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