Die Waliser und ihre Landschaft bilden den Hintergrund von Sterben und Töten in Cynan Jones‘ lakonischem Roman „Graben“.
Die bisher umfangreichste Biografie über Patricia Highsmith liegt nun auf Deutsch vor. Joan Schenkar hat sieben Jahre daran gearbeitet.
Zwei Bücher über Wilhelm Brasse, den „Fotografen von Auschwitz“, sind erschienen. Er war selbst ein Gefangener, dem es gelang, als Lagerfotograf zu überleben.
Diesmal keine Buchempfehlungen aus Deutschland – unser Blick geht über den Tellerrand hinaus zu Alexander Ilitschewski, Arimasa Osawa, Céline Minard, Andrew Keen, Ulf Küster und Bernhard Aichner.
Neuerscheinungen und Neuausgaben: Die herausragenden Comic-Künstler im Februar sind Moebius („Die Sternenwanderer“), Winsor McCay („Little Nemo“), Richard McGuire („Hier“) und Clément Oubrerie & Marguerite Abouet („Aya“-Reihe).
„Regengötter“, der neue Roman von James Lee Burke, entführt in die Hitze der Südstaaten. Großes Crime-Kino über einen Sheriff auf der Spur von Auftragskillern.
Lesementoren besuchen Schulen, um einzeln mit Kinder zu lesen und über den vom Kind gewählten Inhalt zu sprechen. Ein sinnvolles Konzept, das messbare Ergebnisse bringt.
Lars Albat stellt aktuelle Bücher vor. Diesmal u.a. von Jonathan Lethem, Leonard Cohen, Philip Teir, Daniel Defoe und Franz Dobler.
Christian Meyer emfiehlt aktuelle Comics, darunter Luke Pearsons „Hilda und der schwarze Hund“, Jesse Jacobs’ „Safari Honeymoon“, Jan Soekens „Friends“ und die Picasso-Biografie „Pablo“ von Julie Birmant und Clément Oubrerie.
Beim Verlag Kiepenheuer & Witsch (KiWi) ist nun der umfangreiche erste Teil der nicht immer ruhmreichen Biographie eines seiner Gründer erschienen.
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