In der Performance umarmen sich zwei Störfälle im Stacheldraht: Eine Gehirnoperation und die atomare Katastrophe in Tschernobyl. Weitere Aufführungen folgen im Februar.
Während ihrer Performance in der TanzFaktur Köln fordert Doris Uhlich dazu auf, dem konsumistischen Mainstream und den von ihm formulierten diktatorischen Schönheitsidealen Widerstand zu leisten.
Eine Zeitreise zurück in die Rebellion: Auf der Werkstattbühne des Theater Bonn ist am 8. und 15. Januar „November“ von Regisseur Sascha Hawemann zu sehen.
Anstatt zum großen Jahresrückblick anzusetzen, habe ich noch einmal meinen Vorspann vom Januar 2020 gelesen.
Die aktuellen Zahlen zum Verpackungsabfall sind erschreckend. Klimapolitisch muss dringend gehandelt werden: Weg von Einwegprodukten und hin zu einem verstärkten Ausbau des Mehrwegsystems.
Der neue Spielfilm der Regisseurin behandelt unter anderem die Ausbeutung von Pflegekräften und läuft am 6. Januar in den Kinos an.
In Kooperation mit dem Förderprogramm „NICA artist development“ findet am 7. und 8. Januar das alljährliche Winterjazz-Festival im Kölner Stadtgarten statt.
Mit innovativem Konzept und Musik von Engelbert Humperdinck zeigt das Bühnenensemble der Oper Köln unter der Regie von Béatrice Lachausséebis zum 23. Januar den Märchenklassiker „Hänsel und Gretel“.
Mit den beiden Ausstellungen „(Blackout)“ und „ReferenzRäume“ zeigt Mischa Kuball verschiedene Aspekte seines künstlerischen Schaffens.
Die Theater in NRW starten mit geballter Musical-Power ins neue Jahr – angefangen mit „Die Schöne und das Biest“ (bis 2.1.), „We Will Rock You“ (1.-13.2.) und „The Simon & Garfunkel Story“ (22. und 23.3.).
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