162 Millionen Euro haben oder nicht haben – die Theater am Dom-Komödie nach Flavia Coste schwört nicht nur dem Reichtum, sondern auch dem Humor ab (bis 1. Mai).
Eva-Maria Höckmayr inszeniert die dritte Fassung der mehrfach überarbeiteten Oper als deutsche Erstaufführung in französischer Sprache.
Geräuschopern, Performances und von Kompositionen begleitete Erzählungen: Das Festival findet an verschiedenen Veranstaltungsorten zwischen dem 7. und 10. April statt.
Premiere in Köln: Unter der Regie von Valentin Schwarz und mit der Musik von York Höller entstand eine Neuinszenierung von „Der Meister und Margarita“ nach dem Roman von Michail Bulgakow.
Das Stück um die Suche nach der Hysterie in der männlichen Persönlichkeit ist noch im April und Mai zu sehen.
Angesichts des Angriffs Russlands gegen die Ukraine suchen Theater nach einem Umgang mit russischen und ukrainischen Künstlern. Mehrere Häuser haben sich nun zu einer vielversprechenden Initiative zusammengefunden.
Das Musical um die Schattenseiten Hollywoods ist noch in den kommenden Monaten zu sehen.
Die Künstler untersuchen die „Tipping Points“ der Verschwörungstheorien und ihre Verbindung zum Phänomen der toxischen Männlichkeit.
Neue Alben, neues Equipment und ganz viel Lust, wieder auf die Bühne zu treten. Verschiedene Musiker(gruppen) geben im April, nach pandemiebedingten Ausfällen, wieder ihr Live-Debüt.
Ausstellungen europäischer Völkerkunde-Museen waten metaphorisch knöcheltief durch das Blut kolonialer Kriege und Eroberungszüge. 50 Jahre lang wurde eine Debatte über Restitutionen verweigert, nun überschlägt sich die Entwicklung.
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