Seit Februar ist Japan Thema im Museum Ludwig – ausgestellt sind Felice Beatos kolorierte Bilder und Holzschnitte japanischer Künstler.
Das Kölner nö theater trifft Fritz Lang und Stefan Rogge: Mit der Inszenierung „M? – Eine Stadt sucht keinen Mörder“ drückt das Ensemble das künstlerische Streben nach politischer Wirksamkeit aus.
Als Zeichen gegen Putins Angriffskrieg in der Ukraine: In nur drei Tagen hatte Ehrenamtler Dirk Kästel (Kunst hilft geben e.V.) das Event mit zahlreichen Musikern und Rednern von der Idee zur Realisation gebracht.
Seine Werke sind international bekannt: Im Februar feierte der Richter seinen 90. Geburtstag. Zugleich zeigen Ausstellungen in Köln und Düsseldorf ausgewählte Werke des Dresdners.
Ein historisch-ästhetisches Spannungsfeld: Mit seiner Jahresausstellung wirft das Kunstmuseum des Erzbistums Köln Blicke auf die jüdische Geschichte, ihre Gegenwart und Kultur (bis 15. August).
Unter der Regie von Frank Heuel widmet sich dasfringe ensemble in seiner Inszenierung der Stimmung der aktuellen Zeit.
Das IFFF ist zurück: Nachdem das Festival im vergangenen Jahr nur online stattfinden konnte, geht es 2022 wieder in die Präsenzfilmvorstellungen – vom 29. März bis zum 3. April.
Drei hochkarätige Musiker überwinden Länder- und musikalische Grenzen – ihre Musik schafft Verständigung und Austausch.
Von Kontrabass und Schlagzeug begleitet tritt der amerikanische Gitarrist mit seinem Trio im Dortmunder Domicil (31. März) und in der Kölner Philharmonie (2. April) auf.
Mit ihrer Austellung „Heima/t“ geht die polnische Künstlerin bis zum 3. April den Gefühlen zahlreicher deutscher Frauen nach, die einem Aufruf im Jahr 1949 nach Island folgten.
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