Ab dem 5. Mai ist Claudio Monteverdis letzte und prachtvollste Oper in der Regie von Ted Huffmans zu sehen.
Sergej Prokofjew öffnet in dieser Oper seinen Zauberkasten und kombiniert reiche Klangfarben, rhythmische Vielfalt und instrumentalen wie motivischen Humor. Ab 14. April in Bonn zu sehen.
„L‘amant anonyme oder Unerwartete Wendungen“ kommt als ein Beteiligungsprojekt mit Essener Musikern, Ensembles sowie Bürgerinnen und Bürgern der Stadt ab dem 16. März auf die Bühne.
Am Musiktheater im Revier sind ab dem 24. Februar Peter Tschaikowskys „Iolanta“ und Igor Strawinskys „Le Rossignol“ zu sehen.
Am Rhein widmen sich mit Vasily Barkhatov und Michael Thalheimer zwei herausragende Regietalente den „lyrischen Szenen“ Tschaikowskys.
1895 feierte Augusta Holmès Oper um Brüderlichkeit, Liebe und Verrat Premiere, jetzt folgt die deutsche Erstaufführung. Ab dem 13. Januar zu sehen.
Das Werk ist von der wahren Geschichte des Flüchtlings Mehran Karimi Nasseri inspiriert, der zwischen 1988 und 2006 im Pariser Flughafen Charles de Gaulle lebte. Ab dem 21. Januar zu sehen.
Es ist ein Schlüsselwerk des Musiktheaters und ein Schmerzenskind des Komponisten Arnold Schönberg. Das vielschichtige und monumentale Werk hat am 10. Dezember Premiere im Rahmen der Reihe Fokus ‘33.
Was wäre, wenn? Jeder kennt wohl solche Gedankenspiele. Manfred Trojahn hat eine Oper über „alternative“ Leben geschrieben. Am 3. Dezember wird sie uraufgeführt.
Eine leichte, beschwingliche Komödie feiert ausgerechnet im November Premiere: Eine Strandbar als Schauplatz für das Liebeswerben sorgt für Sommerstimmung mitten im Herbst.
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