1895 feierte Augusta Holmès Oper um Brüderlichkeit, Liebe und Verrat Premiere, jetzt folgt die deutsche Erstaufführung. Ab dem 13. Januar zu sehen.
Das Werk ist von der wahren Geschichte des Flüchtlings Mehran Karimi Nasseri inspiriert, der zwischen 1988 und 2006 im Pariser Flughafen Charles de Gaulle lebte. Ab dem 21. Januar zu sehen.
Es ist ein Schlüsselwerk des Musiktheaters und ein Schmerzenskind des Komponisten Arnold Schönberg. Das vielschichtige und monumentale Werk hat am 10. Dezember Premiere im Rahmen der Reihe Fokus ‘33.
Was wäre, wenn? Jeder kennt wohl solche Gedankenspiele. Manfred Trojahn hat eine Oper über „alternative“ Leben geschrieben. Am 3. Dezember wird sie uraufgeführt.
Eine leichte, beschwingliche Komödie feiert ausgerechnet im November Premiere: Eine Strandbar als Schauplatz für das Liebeswerben sorgt für Sommerstimmung mitten im Herbst.
Eines der bedeutendsten Werke Giuseppe Verdis feiert im Oktober Premiere in Bonn und zeigt, wie zeitlos das Phänomen der Doppelmoral ist.
Die Deutsche Oper am Rhein zeigt ab dem 17. September in einer Übernahme aus Genf eine radikal minimalistische Deutung von Michael Thalheimer.
Die Stadt war Schauplatz des größten Massen-Lynchmords, den die USA je erlebten. Der Komponist Frank Pesci hat mit Librettist Andrew Altenbach aus diesem Stoff eine Oper geformt.
Die 1847 in Florenz uraufgeführte zehnte Oper von Giuseppe Verdi ist ab 3. September zu sehen.
Der Spielzeitstart am 17. September wird mysteriös: Katharina Thoma inszeniert mit psychologischem Gespür eines der größten Werke von Richard Strauss.
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